Beste Laune auch bei Regen

Verena und Michael haben sehr erfolgreich beim 33. Internationaler Schortenser Jever-Fun-Lauf am 17.8.2019 teilgenommen.
Ihr entsprechend gut gelaunter “Laufbericht” lässt sich sogar singen zur Melodie von ‘Klaus und Klaus‘:

Refrain:
An der Nordseeküste,
am plattdeutschen Strand,
trainierten zwei Kölner
und sind oft gerannt.

In Schortens ein Wettkampf
war bald angesagt.
Vorm Start schien die Sonne,
da hat keiner geklagt.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Dann kam schon der Regen,
das war recht fatal;
der Elite aus Kenia
war das ganz egal.

Refrain:
An der Nordseeküste …

10 Meilen, 4 Runden
durch Dorf, Wald und Feld;
doch Zuschauer sah man
fast nur noch im Zelt.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Damit sich der Aufwand
am Ende auch lohne,
gab’s im Ziel ‘ne Medaille
und Jever Fun „ohne“.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Wir froren recht tapfer
bei Obst, Iso, Wasser.
Bei kräftigen Schauern
wurd’s wieder viel nasser.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Benefizlauf Aachen am 23. Juni 2019

Michael Mannheim schreibt zum Lauf:

Mit zehn Läuferinnen und Läufern waren wir am Start: Gaby, Pia und Manfred als Nordic Walker mit 8 Km. Heike, Jeannine, Lydia, Maria, Marion, Helmut und der Verfasser hatten sich die 10 Km vorgenommen.

Zum äußeren Eindruck:
Das Stadion ist im Wald gelegen und gibt eine wunderschöne Kulisse ab.Die sanitären Verhältnisse und Duschen sind ausreichend vorhanden und auch für die letzten Teilnehmer gibt es warmes Wasser. Es machte alles eine sehr gepflegten Eindruck. Kuchen allerdings oder anderweitige Verpflegung gab es außer Bananen, Äpfel und alkoholfreiem Bier nicht. Das war aber angesichts der Tatsache, dass wir es uns noch in der Innenstadt gut gehen lassen wollten, nicht weiter schlimm. Und Aachen hat viel zu bieten! Köstliches Essen u.a. im Pascha (s. Bild). Eiscafes in großer Zahl, Printenläden und Bäckereien mit köstlichem Kuchen und Teilchen.

Zur Strecke:
Es gibt eine anspruchsvolle mit einer langen Steigung versehenen 5 Km Strecke. Sie führt ausschließlich durch einen Wald und endet im Stadion. Bei der 10 Km- Distanz wird diese Runde zweimal gelaufen. Weiterhin gibt es eine Staffel für drei Läufer mit jeweils einem Kilometer. So ist also für jede Leistungsklasse etwas dabei.
Aachen ist sehr sehenswert mit seinen vielen belebten Plätzen, seinen kulinarischen Möglichkeiten und nicht zuletzt mit seiner Historie. U.a. mit dem Dom und des auf den Fundamenten der Kaiserpfalz Karls des Großen erbauten Rathauses.
Übereinstimmend waren wir alle der Meinung, dass dies eine gute Möglichkeit für einen Vereinsausflug darstellt.Abschließend zu unserem Lauf: Es war sehr heiß, aber nicht schwül. An jedem der zahlreich vorhandenen Wasserstellen füllte man an seinen Wasserhaushalt wieder auf. Die Steigungen zehrten erheblich an der Substanz und für die zweite Runde musste man all seine Reserven mobilisieren. Am Ende kamen wir alle gesund ins Ziel.

Danach ging es in die Innenstadt und Marion zeigte uns kenntnisreich viele Besonderheiten Aachens.

h o t hidden run in Mailand

Gleich fünf LLG´ler hatten bei der Anmeldung zum diesjährigen hidden run des Köln Marathon die Nase vorn und konnten einen der sechzig Teilnehmerplätze buchen. Keiner ahnte am frühen Morgen des 26. Juni, wohin die Reise gehen würde, als wir uns mit den anderen am Flughafen KölnBonn trafen. Beim Verteilen der Teilnehmershirts -aus dem neuen Materialmix Baumwolle und Holzfaser- wurde dann das Geheimnis gelüftet: Wir werden nach Mailand fliegen!

War es am Veranstaltunstag in Köln 35* Celsius warm, so erwartete uns in Mailand noch größere Wärme, nämlich 39* Celsius. Nach dem Flug und dem Transfer starteten wir am Hauptsitz des Premiumpartners Generali vor dem riesigen Büroturm des Versicherers.Schon zum Beginn hatte jeder eine Flasche Wasser in der Hand.Für Andrea, Silke, Rosi, Heijo und Thomas und die gesamte Gruppe begann ein Stadtlauf der besonderen Art: Die großen Sehenswürdigkeiten Mailänder Dom, die Scala, der Hauptbahnhof, der Hauptfriedhof, die große Einkaufspassage und viele weitere passierten wir, immer suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Schattenseite der Straße zu nutzen. Die Gehpausen waren willkommene Erholung in der Hitze und an zwei vorher festgelegten Punkten gab es wieder kühle Trinkwasserflaschen für alle, die an den überall präsenten Trinkwasserspendern aufgefüllt werden konnten.
So waren wir beinahe drei Stunden unterwegs und hatten etwa 18 Kilometer absolviert, als wir wieder am Startpunkt ankamen. Dort genossen wir die Duschen und nach einer kühlenden Pause wartete ein leckeres Büfett auf alle Teilnehmer. Vom obersten Stockwerk des Turmes hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt. Aus dieser Vogelperspektive erschien die Laufstrecke natürlich verkürzt, aber es war ein schöner Überblick über die sehr saubere Stadt!

Vor dem Transfer zum Flughafen blieb dann auch noch genug Gelegenheit für einen kleinen Einkaufsbummel, ein leckeres italienisches Eis oder ein kühlendes Getränk. Zusammen mit den rundum zufriedenen hidden runner bestiegen wir am Abend das Flugzeug nach Köln.

Unser aller Fazit: Wir hatten nicht nur einen kleinen Teil Mailands erkundet und viele Einwohner begeistert, weil wir in der Hitze liefen und auch die Qualität des neuen Shirts positiv getestet, wir hatten auch als LLG´ler viel Spaß- und sind gespannt, wohin es im nächsten Jahr geht.

Himmelsscheibenlauf

Oliver Kuhl hat am 15.06.2019 den 7. Himmelsscheibenlauf von Laucha nach Nebra mit etlichen Höhenmetern absolviert.

Es war ein sehr eindrucksvoller Lauf, an dessen Ende es neben der Soforturkunde auch gleich die Himmelsscheibe dazu gab!

Andrea hat den Trail für sich entdeckt!

Über Stock und über Steine…..

… und über umgestürzte Bäume führte mich der Sauerland Höhenflug Trail bergauf und bergab 21,1 km durch wunderschöne Landschaft. Ich liebe querfeldein Laufen und neue Herausforderungen. Wenn dann noch die Organisation eines Laufs nichts an Wünschen übrig lässt, das Wetter mitspielt und die Beine funktionieren – dann kann es noch so anstrengend gewesen sein – dann war der Tag einfach gelungen! Absolut empfehlenswert!

Zeitschätzlauf

Seit mehr als 35 Jahren bemühen sich schon Generationen von LLG´lern am sog. Vatertag in einer besonderen Art und Weise um Präzision: Es gilt einen 4,7 Kilometer langen Teil der normalen Trainingsrunde möglichst in der Zeit zu absolvieren, die man vorher angegeben hat. Dabei ist das Tragen einer Uhr ausdrücklich nicht erlaubt!

An dieser besonderen Art des Vergleichs nahmen auch diesmal 24 Läuferinnen und Läufer teil,während andere den Grill und die leckeren Salate bewachten, denn nach dem Lauf ist natürlich das gesellige Zusammensein angesagt. Die Aktiven machten sich also bei leicht bedecktem Himmel auf den Weg, das Kampfgericht harrte geduldig am Zielpunkt aus. Schon nach knapp zwanzig Minuten kam der erste Läufer dort an, danach die weiteren in lockerer Reihenfolge. War die Neugier auch sehr groß, keiner durfte auf das Ergebnisblatt schauen!

Die Auswertung erfolgte während des Essens. Erst als alle satt waren, wurden die Resultate präsentiert. Die meisten waren schneller gelaufen als vorher angegeben, jedoch besonders bei den Frauen waren die Schätzungen besonders gut und entsprechend eng das Ranking: Auf Platz 3 gelangte Katrin mit 16 Sekunden Differenz, auf Platz 2 war Marion mit 11 Sekunden Differenz und die Siegerin des Tages war Maria mit lediglich 6 Sekunden Differenz zur angesagten Zielzeit!
Bei den Männern war es Oliver mit 80 Sekunden Differenz auf Platz 3, Heijo mit 27 Sekunden auf Platz 2 und Willi als ältester Teilnehmer hatte die beste Vorhersage getroffen mit 18 Sekunden Differenz!
Die beiden Gewinner nahmen ihre Urkunden gerne an und wir verbrachten noch einen schönen gemeinsamen Nachmittag- mit der Entscheidung zum Zeltabbau waren wir dann alle Gewinner, denn einige Minuten später begann es zu regnen!

Heiß war es …

Michael Mannheim schreibt zum Lauf des Monats:

Heiß war es bei unserem Lauf des Monats.

Der Benrather Schlosslauf war angesagt. Die Wege führen durch den wunderschönen Schlosspark, der neben breiten Alleen, vielen Rondells auch mannigfache Abzweigungen bietet.
Bei der 10 Km- Runde läuft man viermal auf das Rokoko- Schloss zu.
Vor dem Schloss sind die Stände aufgebaut, der Spiegelweiher mit Fontäne davor glänzt in der Sonne.
Und wir in der Hitze.Die erste Runde ging noch bei mir, die zweite Runde wurde immer unerträglicher und ich kam völlig erschöpft im Ziel an. Jeannine erzählte, dass sie viele Läuferinnen und Läufer gesehen hatte, die gehen mussten. Dennoch haben viele von uns ordentliche Zeiten und Platzierungen erzielt.
Besonders zu erwähnen ist Jeannine:
Sie hat nach langer Pause wieder an einem Wettkampf teilgenommen und dann auch noch die 10 Km Runde absolviert!
Eine schöne Leistung! Die Medaille hat sie sich verdient!

Die Ergebnisse:
Lydia: 54′ 14” (3.W45)
Marion: 01:04:43 (3. W40)
Heike: 01:03:03 ( 9.W45)
Maria: 01:04:18 (10.W45)
Jeannine: 01:17:19 (14.W45)
Edith: 01:08:24 (12 W50)
Uwe: 55′ 01” (1.M60)
Michael: 01:08:18 (1.M70)
Walter: 56′ 06” (1.M75)

LLG 80 unterstützt den KKH-Lauf Köln

Am 19.Mai haben über dreißig Helferinnen und Helfer der LLG 80 wieder mit dafür gesorgt, dass beim KKH-Lauf im Kölner Blücherpark alles “rund” lief. An ganz vielen Stellen (hier bei der Ausgabe der Teilnehmerurkunden) waren wir involviert und haben den Tag für die sehr vielen ganz jungen und erwachsenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Erlebnis werden lassen. Dieter Baumann -Olympiasieger und Laufprofi- ging zusammen mit allen an den Start und absolvierte dabei gleich vier Läufe. So leitete er als sportlicher Schirmherr in ganz besonderer Weise die jüngsten Kinder an, ihren Lauf über 400 Meter nicht sofort loszurennen, indem er mit ihnen den ersten Teil der Strecke ging.

Die LLG 80 unterstützt die jährliche bundesweite Aktion mit Läufen in elf Städten gerne, denn alle Startgelder gehen als Spende an die Special Olympics Deutschland e.V.

Zwei LLG´lerinnen auf der Marathonstrecke und Ultra unterwegs

Während neun Läuferinnen und Läufer am vergangenen Wochenende in Straberg die 10 Kilometerstrecke erfolgreich beendeten, hatten Heike Benzmüller und Verena Hajek sich für deutlich längere Distanzen entschieden.

Heike startete am 18.Mai beim Rennsteiglauf auf der Supermarathonstrecke. Bei diesem Laufklassiker gibt es jede Menge Höhenmeter und verschiedenste Bodenverhältnisse, die bewältigt werden müssen. Heike schaffte die 73,5 Kilometer in 11:46:04 Stunden! Wir gratulieren ganz herzlich zu der enormen Leistung und freuen uns sehr mit ihr!

Am 19.Mai startete Verena bei schwül-warmen Wetter (hier im Bild links mit einer weiteren KölnMarathon-Botschafterin) und es wurde unterwegs stetig wärmer: “Man wurde auf freier Marathonstrecke regelrecht gekocht”, so ihr Eindruck. Jedoch erreichte sie mit einer Zeit von 05:13:53 Stunden sogar den ersten Platz der Altersklasse W65! Wir gratulieren Verena ganz herzlich zu ihrem Erfolg!

Siebene auf einen Streich

Michael Mannheim schreibt zum Laufwettbewerb:

“Siebene auf einen Streich” so lautete das Ergebnis des Lauf des Monats am 18.05.2019 in Straberg.

Mit neun Läuferinnen und Läufern waren wir am Start für die 10 Km bei schwül warmem Wetter. Auf den Abschnitten durch freies Feld krachte die Sonne mächtig auf die Läufer hernieder. Die Zunge klebte schnell am Gaumen und man labte sich an den Getränkestationen.
Dennoch hatten einige mit ihrem Kreislauf zu kämpfen und mussten daher kleine Pausen einlegen. Michael B. hatte sich Probleme mit seinen Zehen zugezogen und musste kurze Zeit auf dem Rasen neben der Laufstrecke pausieren. Dennoch war er der schnellste von uns! Auch Walter hat eine tolle Zeit hingelegt.

So standen dann sieben von uns nach leckeren Pommes, Wurst und Kuchen – einige zum ersten Mal in ihrer Läuferkarriere – auf dem Treppchen.
Foto: Hein

Die Ergebnisse:

Michael Boksch: 47:01 (1. AK 60 )
Thomas Boelter: 47:58 (4. AK 55)
Jürgen Cremer: 50:10 (7. AK 55)
Lydia Binsfeld: 53:07 (3. AK 45)
Walter Becker: 53:37 ( 1. AK 75)
Andrea Hein: 54:09 (3. AK 45)
Uwe Döring: 54:52 (3. AK 60)
Michael Mannheim: 1:02:53 (1.AK 70)
Edith Fischer: 1:06:13 (3. AK 50)