Beste Laune auch bei Regen

Verena und Michael haben sehr erfolgreich beim 33. Internationaler Schortenser Jever-Fun-Lauf am 17.8.2019 teilgenommen.
Ihr entsprechend gut gelaunter “Laufbericht” lässt sich sogar singen zur Melodie von ‘Klaus und Klaus‘:

Refrain:
An der Nordseeküste,
am plattdeutschen Strand,
trainierten zwei Kölner
und sind oft gerannt.

In Schortens ein Wettkampf
war bald angesagt.
Vorm Start schien die Sonne,
da hat keiner geklagt.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Dann kam schon der Regen,
das war recht fatal;
der Elite aus Kenia
war das ganz egal.

Refrain:
An der Nordseeküste …

10 Meilen, 4 Runden
durch Dorf, Wald und Feld;
doch Zuschauer sah man
fast nur noch im Zelt.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Damit sich der Aufwand
am Ende auch lohne,
gab’s im Ziel ‘ne Medaille
und Jever Fun „ohne“.

Refrain:
An der Nordseeküste …

Wir froren recht tapfer
bei Obst, Iso, Wasser.
Bei kräftigen Schauern
wurd’s wieder viel nasser.

Refrain:
An der Nordseeküste …

h o t hidden run in Mailand

Gleich fünf LLG´ler hatten bei der Anmeldung zum diesjährigen hidden run des Köln Marathon die Nase vorn und konnten einen der sechzig Teilnehmerplätze buchen. Keiner ahnte am frühen Morgen des 26. Juni, wohin die Reise gehen würde, als wir uns mit den anderen am Flughafen KölnBonn trafen. Beim Verteilen der Teilnehmershirts -aus dem neuen Materialmix Baumwolle und Holzfaser- wurde dann das Geheimnis gelüftet: Wir werden nach Mailand fliegen!

War es am Veranstaltunstag in Köln 35* Celsius warm, so erwartete uns in Mailand noch größere Wärme, nämlich 39* Celsius. Nach dem Flug und dem Transfer starteten wir am Hauptsitz des Premiumpartners Generali vor dem riesigen Büroturm des Versicherers.Schon zum Beginn hatte jeder eine Flasche Wasser in der Hand.Für Andrea, Silke, Rosi, Heijo und Thomas und die gesamte Gruppe begann ein Stadtlauf der besonderen Art: Die großen Sehenswürdigkeiten Mailänder Dom, die Scala, der Hauptbahnhof, der Hauptfriedhof, die große Einkaufspassage und viele weitere passierten wir, immer suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Schattenseite der Straße zu nutzen. Die Gehpausen waren willkommene Erholung in der Hitze und an zwei vorher festgelegten Punkten gab es wieder kühle Trinkwasserflaschen für alle, die an den überall präsenten Trinkwasserspendern aufgefüllt werden konnten.
So waren wir beinahe drei Stunden unterwegs und hatten etwa 18 Kilometer absolviert, als wir wieder am Startpunkt ankamen. Dort genossen wir die Duschen und nach einer kühlenden Pause wartete ein leckeres Büfett auf alle Teilnehmer. Vom obersten Stockwerk des Turmes hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt. Aus dieser Vogelperspektive erschien die Laufstrecke natürlich verkürzt, aber es war ein schöner Überblick über die sehr saubere Stadt!

Vor dem Transfer zum Flughafen blieb dann auch noch genug Gelegenheit für einen kleinen Einkaufsbummel, ein leckeres italienisches Eis oder ein kühlendes Getränk. Zusammen mit den rundum zufriedenen hidden runner bestiegen wir am Abend das Flugzeug nach Köln.

Unser aller Fazit: Wir hatten nicht nur einen kleinen Teil Mailands erkundet und viele Einwohner begeistert, weil wir in der Hitze liefen und auch die Qualität des neuen Shirts positiv getestet, wir hatten auch als LLG´ler viel Spaß- und sind gespannt, wohin es im nächsten Jahr geht.

Himmelsscheibenlauf

Oliver Kuhl hat am 15.06.2019 den 7. Himmelsscheibenlauf von Laucha nach Nebra mit etlichen Höhenmetern absolviert.

Es war ein sehr eindrucksvoller Lauf, an dessen Ende es neben der Soforturkunde auch gleich die Himmelsscheibe dazu gab!

Andrea hat den Trail für sich entdeckt!

Über Stock und über Steine…..

… und über umgestürzte Bäume führte mich der Sauerland Höhenflug Trail bergauf und bergab 21,1 km durch wunderschöne Landschaft. Ich liebe querfeldein Laufen und neue Herausforderungen. Wenn dann noch die Organisation eines Laufs nichts an Wünschen übrig lässt, das Wetter mitspielt und die Beine funktionieren – dann kann es noch so anstrengend gewesen sein – dann war der Tag einfach gelungen! Absolut empfehlenswert!

Zeitschätzlauf

Seit mehr als 35 Jahren bemühen sich schon Generationen von LLG´lern am sog. Vatertag in einer besonderen Art und Weise um Präzision: Es gilt einen 4,7 Kilometer langen Teil der normalen Trainingsrunde möglichst in der Zeit zu absolvieren, die man vorher angegeben hat. Dabei ist das Tragen einer Uhr ausdrücklich nicht erlaubt!

An dieser besonderen Art des Vergleichs nahmen auch diesmal 24 Läuferinnen und Läufer teil,während andere den Grill und die leckeren Salate bewachten, denn nach dem Lauf ist natürlich das gesellige Zusammensein angesagt. Die Aktiven machten sich also bei leicht bedecktem Himmel auf den Weg, das Kampfgericht harrte geduldig am Zielpunkt aus. Schon nach knapp zwanzig Minuten kam der erste Läufer dort an, danach die weiteren in lockerer Reihenfolge. War die Neugier auch sehr groß, keiner durfte auf das Ergebnisblatt schauen!

Die Auswertung erfolgte während des Essens. Erst als alle satt waren, wurden die Resultate präsentiert. Die meisten waren schneller gelaufen als vorher angegeben, jedoch besonders bei den Frauen waren die Schätzungen besonders gut und entsprechend eng das Ranking: Auf Platz 3 gelangte Katrin mit 16 Sekunden Differenz, auf Platz 2 war Marion mit 11 Sekunden Differenz und die Siegerin des Tages war Maria mit lediglich 6 Sekunden Differenz zur angesagten Zielzeit!
Bei den Männern war es Oliver mit 80 Sekunden Differenz auf Platz 3, Heijo mit 27 Sekunden auf Platz 2 und Willi als ältester Teilnehmer hatte die beste Vorhersage getroffen mit 18 Sekunden Differenz!
Die beiden Gewinner nahmen ihre Urkunden gerne an und wir verbrachten noch einen schönen gemeinsamen Nachmittag- mit der Entscheidung zum Zeltabbau waren wir dann alle Gewinner, denn einige Minuten später begann es zu regnen!

Heiß war es …

Michael Mannheim schreibt zum Lauf des Monats:

Heiß war es bei unserem Lauf des Monats.

Der Benrather Schlosslauf war angesagt. Die Wege führen durch den wunderschönen Schlosspark, der neben breiten Alleen, vielen Rondells auch mannigfache Abzweigungen bietet.
Bei der 10 Km- Runde läuft man viermal auf das Rokoko- Schloss zu.
Vor dem Schloss sind die Stände aufgebaut, der Spiegelweiher mit Fontäne davor glänzt in der Sonne.
Und wir in der Hitze.Die erste Runde ging noch bei mir, die zweite Runde wurde immer unerträglicher und ich kam völlig erschöpft im Ziel an. Jeannine erzählte, dass sie viele Läuferinnen und Läufer gesehen hatte, die gehen mussten. Dennoch haben viele von uns ordentliche Zeiten und Platzierungen erzielt.
Besonders zu erwähnen ist Jeannine:
Sie hat nach langer Pause wieder an einem Wettkampf teilgenommen und dann auch noch die 10 Km Runde absolviert!
Eine schöne Leistung! Die Medaille hat sie sich verdient!

Die Ergebnisse:
Lydia: 54′ 14” (3.W45)
Marion: 01:04:43 (3. W40)
Heike: 01:03:03 ( 9.W45)
Maria: 01:04:18 (10.W45)
Jeannine: 01:17:19 (14.W45)
Edith: 01:08:24 (12 W50)
Uwe: 55′ 01” (1.M60)
Michael: 01:08:18 (1.M70)
Walter: 56′ 06” (1.M75)

Siebene auf einen Streich

Michael Mannheim schreibt zum Laufwettbewerb:

“Siebene auf einen Streich” so lautete das Ergebnis des Lauf des Monats am 18.05.2019 in Straberg.

Mit neun Läuferinnen und Läufern waren wir am Start für die 10 Km bei schwül warmem Wetter. Auf den Abschnitten durch freies Feld krachte die Sonne mächtig auf die Läufer hernieder. Die Zunge klebte schnell am Gaumen und man labte sich an den Getränkestationen.
Dennoch hatten einige mit ihrem Kreislauf zu kämpfen und mussten daher kleine Pausen einlegen. Michael B. hatte sich Probleme mit seinen Zehen zugezogen und musste kurze Zeit auf dem Rasen neben der Laufstrecke pausieren. Dennoch war er der schnellste von uns! Auch Walter hat eine tolle Zeit hingelegt.

So standen dann sieben von uns nach leckeren Pommes, Wurst und Kuchen – einige zum ersten Mal in ihrer Läuferkarriere – auf dem Treppchen.
Foto: Hein

Die Ergebnisse:

Michael Boksch: 47:01 (1. AK 60 )
Thomas Boelter: 47:58 (4. AK 55)
Jürgen Cremer: 50:10 (7. AK 55)
Lydia Binsfeld: 53:07 (3. AK 45)
Walter Becker: 53:37 ( 1. AK 75)
Andrea Hein: 54:09 (3. AK 45)
Uwe Döring: 54:52 (3. AK 60)
Michael Mannheim: 1:02:53 (1.AK 70)
Edith Fischer: 1:06:13 (3. AK 50)

35. Ein- und Ausstiegmarathon der LLG 80!

Am 1. Mai 2019 starteten pünktlich um 8:30 Uhr vierzehn Aktive zum traditionellen Trainingsmarathon ‘Rund um den Colonius’. Bedeckter Himmel bei 9° bis 13° und nur schwacher Wind waren läuferfreundliche Voraussetzungen.

Die Kernmannschaft vor dem Start: Heijo, Michael, Bernd, Oliver, Oliver, Helmut, Jürgen, Oliver, Andrea, Lydia, Michael, Marion, Rudolf, Silke. Foto: Fetten

Eine Absicht dieses überlangen Laufs ist, dass erfahrene Marathonis mit ihrer Lauferfahrung Marathonanfänger an die Distanz heranführen können. Ein moderates Tempo, fünf vorgegebene Pausen und gute Unterhaltungen unterwegs sorgen dafür, dass von den körperlichen Belastungen etwas abgelenkt wird. Im Begleitfahrzeug ist immer Platz, sollte man sich für eine Laufunterbrechung entscheiden. Radbegleiter tragen ebenfalls zur Ablenkung bei. So waren diesmal neben den Läuferinnen und Läufern der LLG 80 einige Laufgäste dieser Idee gefolgt und fanden sie bestätigt.
Geplant kam bei der ersten Pause eine weitere Läuferin und ein Radbegleiter dazu, ab der Aachener Straße begleitete Verena uns. Dort standen auch Willi und Lotti um uns mit ihrem Beifall weiter anzuspornen. Und diesmal waren Pia und Manfred schon morgens um 06:15 Uhr gestartet: Sie wollten als Nordic Walker die komplette Strecke hinter sich bringen! Wir trafen die beiden am Kalscheurer Weiher und natürlich haben wir uns Zeit genommen für eine angemessene Begrüßung.

Im Ziel am Nordpark wurden dann neun Läuferinnen und Läufer sowie vier Radbegleiter erwartet; fünf Läufer hatten die komplette Distanz laufend hinter sich gebracht.
Das Büfett und die Getränke schmeckten vorzüglich, zum Ende gab es für jeden eine Teilnehmerurkunde. Danach verabschiedeten wir uns: die heiße heimische Dusche lockte dann doch!

LLG´ler in Hamburg und beim Hermann

Entscheidungen muss man manchmal sehr früh treffen- zumindest dann, wenn man an sehr interessanten Laufereignissen teilnehmen möchte!

So war es notwendig sich festzulegen, wo man am 28.04.2019 beim Hamburg-Marathon oder bei dem am gleichen Tag stattfindenden Hermannslauf in die Startblöcke gehen wollte: Marathon oder Landschaftslauf über 31,1 Kilometer mit etlichen Höhenmetern?

Thomas Boelter und Verena Hajek hatten sich für Hamburg entschieden und waren sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung für den Stadtlauf, den sie erfolgreich hinter sich brachten.

Rosi Fetten, Andrea Hein, Silke Tiemesmann, Helmut Buscham, Jürgen Cremer, Rudolf Houben, Michael Mannheim starteten beim Hermannslauf und genossen einen Lauf mit einigen Wetterkapriolen vom Hermannsdenkmal bis zur Sparrenburg in Bielefeld. Heijo Fetten musste kurzfristig auf seinen Start verzichten, war aber als aktiver Begleiter dabei. Foto Fetten

Sechzehn LLG´ler beim Osterlauf!

Bei fast sommerlichen Temperaturen wurde am 19.04.2019 der Freundschaftslauf von Wermelskirchen nach Dünnwald gestartet.

Unter den gut einhundert Läuferinnen und Läufer waren diesmal sechzehn Teilnehmer der LLG 80 Nordpark Köln dabei.Foto Thomas Boelter

Bei dieser traditionellen Veranstaltung wird keine Zeit gemessen. Jede/r entscheidet sich vor dem Start in welcher der verschieden schnellen Gruppen man die 27 Kilometer lange Strecke unter der Führung von Läufern des TV Dünnwald läuft. Zwar waren lange Streckenanteile im Schatten oder Halbschatten des Waldes, aber an den Verpflegungsständen unterwegs war diesmal vor allem Wasser sehr wichtig, denn es war 23° warm. Da tat jede Abkühlung gut!

Nach dem Zieleinlauf waren die Duschen der ein Genuss, das leckere Büfett für alle ebenfalls!

Wir danken den Sportfreunden des TV Dünnwald für den hervorrragend organisierten Lauf.