Siebene auf einen Streich

Michael Mannheim schreibt zum Laufwettbewerb:

“Siebene auf einen Streich” so lautete das Ergebnis des Lauf des Monats am 18.05.2019 in Straberg.

Mit neun Läuferinnen und Läufern waren wir am Start für die 10 Km bei schwül warmem Wetter. Auf den Abschnitten durch freies Feld krachte die Sonne mächtig auf die Läufer hernieder. Die Zunge klebte schnell am Gaumen und man labte sich an den Getränkestationen.
Dennoch hatten einige mit ihrem Kreislauf zu kämpfen und mussten daher kleine Pausen einlegen. Michael B. hatte sich Probleme mit seinen Zehen zugezogen und musste kurze Zeit auf dem Rasen neben der Laufstrecke pausieren. Dennoch war er der schnellste von uns! Auch Walter hat eine tolle Zeit hingelegt.

So standen dann sieben von uns nach leckeren Pommes, Wurst und Kuchen – einige zum ersten Mal in ihrer Läuferkarriere – auf dem Treppchen.
Foto: Hein

Die Ergebnisse:

Michael Boksch: 47:01 (1. AK 60 )
Thomas Boelter: 47:58 (4. AK 55)
Jürgen Cremer: 50:10 (7. AK 55)
Lydia Binsfeld: 53:07 (3. AK 45)
Walter Becker: 53:37 ( 1. AK 75)
Andrea Hein: 54:09 (3. AK 45)
Uwe Döring: 54:52 (3. AK 60)
Michael Mannheim: 1:02:53 (1.AK 70)
Edith Fischer: 1:06:13 (3. AK 50)

35. Ein- und Ausstiegmarathon der LLG 80!

Am 1. Mai 2019 starteten pünktlich um 8:30 Uhr vierzehn Aktive zum traditionellen Trainingsmarathon ‘Rund um den Colonius’. Bedeckter Himmel bei 9° bis 13° und nur schwacher Wind waren läuferfreundliche Voraussetzungen.

Die Kernmannschaft vor dem Start: Heijo, Michael, Bernd, Oliver, Oliver, Helmut, Jürgen, Oliver, Andrea, Lydia, Michael, Marion, Rudolf, Silke. Foto: Fetten

Eine Absicht dieses überlangen Laufs ist, dass erfahrene Marathonis mit ihrer Lauferfahrung Marathonanfänger an die Distanz heranführen können. Ein moderates Tempo, fünf vorgegebene Pausen und gute Unterhaltungen unterwegs sorgen dafür, dass von den körperlichen Belastungen etwas abgelenkt wird. Im Begleitfahrzeug ist immer Platz, sollte man sich für eine Laufunterbrechung entscheiden. Radbegleiter tragen ebenfalls zur Ablenkung bei. So waren diesmal neben den Läuferinnen und Läufern der LLG 80 einige Laufgäste dieser Idee gefolgt und fanden sie bestätigt.
Geplant kam bei der ersten Pause eine weitere Läuferin und ein Radbegleiter dazu, ab der Aachener Straße begleitete Verena uns. Dort standen auch Willi und Lotti um uns mit ihrem Beifall weiter anzuspornen. Und diesmal waren Pia und Manfred schon morgens um 06:15 Uhr gestartet: Sie wollten als Nordic Walker die komplette Strecke hinter sich bringen! Wir trafen die beiden am Kalscheurer Weiher und natürlich haben wir uns Zeit genommen für eine angemessene Begrüßung.

Im Ziel am Nordpark wurden dann neun Läuferinnen und Läufer sowie vier Radbegleiter erwartet; fünf Läufer hatten die komplette Distanz laufend hinter sich gebracht.
Das Büfett und die Getränke schmeckten vorzüglich, zum Ende gab es für jeden eine Teilnehmerurkunde. Danach verabschiedeten wir uns: die heiße heimische Dusche lockte dann doch!

LLG´ler in Hamburg und beim Hermann

Entscheidungen muss man manchmal sehr früh treffen- zumindest dann, wenn man an sehr interessanten Laufereignissen teilnehmen möchte!

So war es notwendig sich festzulegen, wo man am 28.04.2019 beim Hamburg-Marathon oder bei dem am gleichen Tag stattfindenden Hermannslauf in die Startblöcke gehen wollte: Marathon oder Landschaftslauf über 31,1 Kilometer mit etlichen Höhenmetern?

Thomas Boelter und Verena Hajek hatten sich für Hamburg entschieden und waren sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung für den Stadtlauf, den sie erfolgreich hinter sich brachten.

Rosi Fetten, Andrea Hein, Silke Tiemesmann, Helmut Buscham, Jürgen Cremer, Rudolf Houben, Michael Mannheim starteten beim Hermannslauf und genossen einen Lauf mit einigen Wetterkapriolen vom Hermannsdenkmal bis zur Sparrenburg in Bielefeld. Heijo Fetten musste kurzfristig auf seinen Start verzichten, war aber als aktiver Begleiter dabei. Foto Fetten

Sechzehn LLG´ler beim Osterlauf!

Bei fast sommerlichen Temperaturen wurde am 19.04.2019 der Freundschaftslauf von Wermelskirchen nach Dünnwald gestartet.

Unter den gut einhundert Läuferinnen und Läufer waren diesmal sechzehn Teilnehmer der LLG 80 Nordpark Köln dabei.Foto Thomas Boelter

Bei dieser traditionellen Veranstaltung wird keine Zeit gemessen. Jede/r entscheidet sich vor dem Start in welcher der verschieden schnellen Gruppen man die 27 Kilometer lange Strecke unter der Führung von Läufern des TV Dünnwald läuft. Zwar waren lange Streckenanteile im Schatten oder Halbschatten des Waldes, aber an den Verpflegungsständen unterwegs war diesmal vor allem Wasser sehr wichtig, denn es war 23° warm. Da tat jede Abkühlung gut!

Nach dem Zieleinlauf waren die Duschen der ein Genuss, das leckere Büfett für alle ebenfalls!

Wir danken den Sportfreunden des TV Dünnwald für den hervorrragend organisierten Lauf.

Es et nit herrlich?

Ein Laufbericht von Michael Mannheim.

“Es et nit herrlich?” das konnte man unentwegt ausrufen bei dem Cross-Lauf in Straberg.

Die Sonne schien vom blauen Himmel, das “Geläuf” war ausgezeichnet. Die Wiese war gefroren, die Waldpassagen nicht aufgeweicht und es gab kein bisschen Matsch. Jeder von uns Fünfen wurde während des Laufes mit Vereinzugehörigkeit erwähnt, wenn wir an der Reporterin vorbei liefen. Walter wurde als der älteste Teilnehmer vorgestellt.
Nach dem Lauf genossen wir die warmen Duschen und, worauf wir uns schon auf der Hinfahrt gefreut hatten, den leckeren Kuchen.
Anschließend fand die Siegerehrung statt, und wie es sich für LLG’ ler geziemt, waren wir alle auf dem Treppchen.
Nach dem Lauf schwärmten uns zwei Frauen aus Grevenbroich Neukirchen den Cross- Lauf ihres Heimatvereins vor. Er findet statt am 16. Februar und wir könnten den einmal ausprobieren.

Ergebnisse

4900m Cross Frauen Lang-/Männer Mittelstrecke (47 Teilnehmer)
14. Michael Boksch M60 22:49,5
26. Uwe Döring M60 24:48,4
34. Andrea Hein W40 26:55,6
42. Michael Mannheim M70 29:50,2
44. Walter Becker M75 30:35,3

Höhen- und Bergtraining fern der Heimat

Michael Mannheim berichtet vom harten Training am 05.01.2019:

Im 170 Meter höher gelegenen Witzhelden starteten wir bei anfänglichem Nieselregen und heftigem kalten Wind unseren Lauf.
Einmal wollten wir die Sengbachtalsperre umrunden.

Als wir in den Wald liefen, ließ der Regen nach und der Wind konnte uns dank der geschützten Lage nichts mehr anhaben. Die Schnellen mitsamt Andreas Hund vorneweg, wir hinterher.

Es macht richtig Laune, ohne Wettkampfdruck die Runde zu absolvieren. Übereinstimmend stellten wir alle nach dem Lauf fest, dass die Strecke gar nicht so lang und auch nicht so steil ist.
Nur auf dem letzten Stück vom Wald bis zum Parkplatz pfiff der Wind immer noch über die Höhen und da wurde es einem schon kalt. Mit viel wärmender Kleidung und aufgedrehter Heizung ging es wieder nach Hause.

Wenn dieses Training sich jetzt beim dritten Lauf (Winterlaufserie Bockenberg) in einer Woche nicht bemerkbar macht, ist uns auch mit nichts mehr zu helfen.

Bockenberg- der zweite Lauf!

Wieder waren die Läuferinnen und Läufer der LLG 80 Nordpark Köln am 8.12.2018 im Milchborntal vor den Toren Kölns die größte Startergruppe- obwohl es zwei krankheitsbedingte Ausfälle gab.

Foto: Hesseler

Nach unserem Fototermin (diesmal pünktlich mit allen aktiven LLG´lern) fiel pünktlich zum Start des zweiten Laufs feiner Nieselregen. Der konnte die Teilnehmer jedoch nicht abhalten ihr Bestes auf der kurzen Strecke über 6,3 Kilometer und der langen Strecke über 10,1 Kilometer zu geben. Und nach wenigen Minuten hörte der Regen auch schon auf, ein jeder konzentrierte sich nun ganz auf die z.T. schwierigen Streckenpassagen (Sand, Matsch, Anstiege). Vor allem der letzte Anstieg vom Naturfreundehaus aus wurde diesmal von uns allen mit Bravour gemeistert: Keiner musste eine Gehpause einlegen, alle haben die insgesamt mehr als einhundert Höhenmeter laufend bewältigt! Da gab es zu Recht den einen oder anderen Freudenschrei nach Erreichen des Scheitelpunktes, ab dem es nur noch flott bergab bis ins Ziel ging!

Das Besondere an einer Laufserie ist ja, dass man für die Gesamtwertung ein Ergebnis in allen Läufen der Serie erzielt haben muss. Durch die Addition der Einzelzeiten ergibt sich dann die Platzierung in der Gesamtliste und natürlich auch in der Altersklassenwertung. Deshalb wünschen wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass sie gesund zum Start des dritten Laufs der Winterlaufserie antreten können- vor allem aber den LLG´lern.

Die Ergebnisse der kurzen Strecke (6,3 km)

36. Walter Becker 0:38:40, 2. M 70
52. Jeannine Fischer 0:45:12, 5. W 45

Die Ergebnisse der langen Strecke (10,1 km)

16. Stephan Mannheim 0:46:21, 1. M 40
20. Heijo Fetten 0:47:32, 1. M 65
58. Uwe Döring 0:54:17, 4. M 60
69. Oliver Kuhl 0:55:36, 18. M 50
74. Thomas Boelter 0:55:56, 9. M 55
76. Lydia Binsfeld 0:56:03, 3. W 45
80. Helmut Werner 0:56:44, 4. M 65
101. Claudia Krantz 0:59:36, 8. W 50
110. Marion Sugg 1:01:50, 5. W 40
114. Anne Kruse 1:02:30, 3. W 55
119. Rosi Fetten 1:04:33, 1. W 60
126. Michael Mannheim 1:04:34, 2. M 70
121. Edith Fischer 1:04:41, 11. W 50
125. Claudia Konopatzki 1:06:02, 9. W 45

Berlin, Chicago ….. hier der Laufbericht

Helmut Buscham lässt uns an seinen Erlebnissen rund um den Chicago-Marathon teilhaben:

Chicagomarathon 7. Oktober 2018

Warum Chicago wo doch am gleichen Tag der Kölnmarathon über die Bühne gehen sollte?? Vaterlandslose Gesellen?

Wir, mein Freund Dirk Lampe und ich, wollten uns zu unserem 60sten Geburtstag etwas Besonderes gönnen. Der Chicago Marathon gehört mit 45.000 Teilnehmern zu den big six der Szene (neben Boston, NYC, London, Berlin und Tokyo). Dirk ist mir altersmäßig zwei Tage voraus , hat also schon vor mir den Berg erklommen und in das weite, vor ihn liegende Tal geblickt. Von seiner sportlichen Seite ist er eher Radrennfahrer (Hamburg cyclassics, Niedersachsenrundfahrt, Alpenüberquerungen) und ist seinen einzigen Marathon vor 14 Jahren in Köln am Rhein gelaufen. Wir haben über ein Lüneburger Reisebüro ein Komplettpaket Startplätze, Flug, Hotel plus eine Woche Extra Chicago gebucht. Unsere beiden Herzensdamen Gudrun und Gaby waren zu unserer Unterstützung dabei.
Der Flug nach Chicago/Illinois O´Hare- Airport (benannt nach einen im Krieg abgeschossenen Flieger und Sohn eines Al Capone-Anwaltes) erfolgte mit American Airways – Umsteigen in Charlotte/North-Carolina eingeschlossenen.

Das Congress-Plaza Hotel aus dem Jahre 1893 hatte lange Flure, die an den Film The Shining erinnerten (man erwartete jeden Moment , dass Jack Nicholson mit der Axt in der Hand um die Ecke kommen würde). Die Hotellobby sehr prächtig mit Marmor, Gold, Spiegel und Ledersessel. Die Lage super: wenige Minuten vom Grant Park entfernt (Start und Ziel des Laufes).

Chicago ist eine Stadt für New York Fans: Viele Hochhäuser, breite Straßen, aber wenige Menschen in den Straßen und Geschäften. Voll wurde es erst, als ab Donnerstag die Marathonis aus aller Welt anrückten. Viel Kultur: Geschichte der Architektur ( in Chicago entstanden nach dem großen Brand von 1871 die ersten Hochhäuser/Wolkenkratzer), Chicago Blues ( wir waren in Buddy Guy`s Blues Legend`s Musikkneipe), Jazz ( nur Straßenmusikern zugehört), Chicago Symphony Orchestra (Konzert mit Riccardo Muti als Dirigent), Museen (u.a. Geburtshaus von Ernest Hemingway), Straßenleben, Essen und Trinken teuer, dann aber auch gut. Die cosa nostra- und Al Capone- Geschichte wird touristisch kultiviert, scheint aber nicht mehr tagesaktuell zu sein. Die Toten entstehen durch den leichtfertigen Gebrauch von Schusswaffen rivalisierender Banden in der Southside Chicagos.

Außer zwei Morgenläufen (am Lake Michigan und den Chicago River längs) haben wir unsere Beine weitgehend geschont.

Am Marathontag hat es leider geregnet. Start 7:30. Vorher die amerikanische Nationalhymne „The Star-Spangled Banner“ (nicht in der Jimi Hendrix-Version). Es hat also die ganze Zeit geregnet in den Variationen Schnürlregen (Salzburgtouristen kennen das) bis zum manifesten Wolkenbruch. Auf dem Lake shore drive kam noch Gegenwind vom Lake Michigan ( wie in Holland auf dem Deich) dazu.

Das Publikum war phantastisch. Anfeuerungschöre: „Great job runners !!“ Ich war „The Börlinmän“ (da mit Berlinjubileeclubshirt ausgestattet) – auch „great job.“ An einer Stelle verteilten Gutmenschen sogar Papiertaschentücher womit man sich Gesicht oder Brille vom Regenwasser befreien konnte. Viel Polizei, schwer bewaffnet, durch die Regenmäntel noch größer wirkende Chicago Bulls. Die Verpflegung alle 2 Meilen industriegesponsort (Gatorade). Vier Livebands (zweimal Rock , eine mexikanische Mariachigruppe, einmal Samba), Hiphop von der Musikkonserve. Die Strecke eher flach, Großstadtasphalt, Strassenschluchten, Vororte, Chinatown. Nach Zieleinlauf und schwerer Medaille gab es neben food für über 21jährige Finisher eine Dose Goose Island Beer, die man allerdings vor Ort leeren musste: Auf den Strassen Chicagos ist zwar das Tragen von Schusswaffen, aber nicht das von Bierdosen gestattet.

Dirk hat die Strecke trotz Wadenschmerzen in 4:02 Std. geschafft. Ich habe auch meine Komfortzone verlassen und war mit 4:51 Std. 21 Minuten schneller als drei Wochen vorher in Berlin.

P.S.: Dirk möchte erst wieder in 14 Jahren zum nächsten Marathon antreten.

Ist in Köln schlechtes Wetter, dann starten wir halt in Bonn!

Vor dem traditionellen Bonner Herbsthalbmarathon am Venusberg quakten die lokalen Wetterfrösche in Köln auf der untersten Stufe ihrer Leiter. Das konnte nur eins bedeuten: Regen war angesagt für den 10.11.2018. Und tatsächlich regnete es im Kölner Norden, als wir uns in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Bonn machten. Dort sollte es erst zum Nachmittag hin regnen, d.h. der von den Bundeswehrreservisten organisierte Halbmarathon -unser ausgewählter Lauf des Monats- sollte zumindest im Trockenen starten.

Schon zwischen Köln und Bonn hörte es auf zu regnen, in Bonn war es vollkommen trocken und auf dem Venusberg erst recht! Bei angenehmen Temperaturen konnten wir uns warmlaufen und um Punkt 9:30 Uhr starten. Die komplette Laufstrecke führte durch ausgedehntes Waldgebiet und herrliche Herbstfarben lenkten ein wenig von der Anstrengung ab. Die Wirtschafts(-lauf)wege waren in bestem Zustand und alle konnten es laufen lassen. Willi Pauly war als Fan mitgefahren und berichtete vom tollen Bild beim Start, dass die LLG´ler als größte Startergruppe mit ihren schönen blau-gelben Laufshirts in der Menge der Läuferinnen und Läufer auffielen. Deshalb war es für ihn auch beim Zieleinlauf einfach die Vereinsmitglieder zu begrüßen.

Leider fiel der Urkundendrucker vor Ort aus, aber Walter bekam die Urkunden nach einigen Tagen per Post.

Ergebnisse:

19. Stephan Mannheim 01:33:56 Std.
22. Heijo Fetten 01:35:40 Std.
69. Uwe Döring 01:47:30 Std.
71. Rudolf Houben 01:47:52 Std.
75. Michael Kruse 01:48:18 Std.
85. Bernd Birkenfeld 01:51:49 Std.
129. Anne Kruse 02:09:01 Std.
134. Ute Schaaf 02:13:03 Std.
139. Marion Sugg 02:16:30 Std.
140. Heike Benzmüller (Gast) 02:18:00 Std.
144. Rosi Fetten 02:21:05 Std.
145. Michael Mannheim 02:21:06 Std.
146. Walter Becker 02:21:27 Std.
147. Edith Fischer 02:21:29 Std.

Die Heimfahrt führte uns im Übrigen wieder zurück durch den Regen in der Kölner Bucht!

Nach dem Duschen, es fehlen jedoch einige Mitläufer

Der Klassiker: Nachtlauf in Zons

Gleich zehn LLG´ler waren am 28.09.2018 beim Nachtlauf in Zons dabei und haben eine rundum gelungene Veranstaltung erlebt. Trockenes Wetter und kaum Wind auf der Strecke waren gute Voraussetzungen für ein entspanntes Laufen.

Im Hauptlauf über sieben Meilen waren mehr als eintausend Teilnehmer am Start; zuerst war es etwas eng, aber nach einem Kilometer lief es schon für alle viel besser.

Die vielen Fackeln in der Dunkelheit und die Laufrunde durch die alte Festung Zons sorgten für eine schöne Atmosphäre für die Läuferinnen und Läufer. Nach dem Duschen saßen viele Teilnehmer in der Sporthalle zum Auffüllen der Speicher zusammen und es gab neben Essen und Trinken auch immer wieder ein Wiedersehen mit anderen Wiederholungstätern aus den Vorjahren.

Die Ergebnisse für uns waren zufriedenstellend:

3,1 Meilen

Manfred Schoss, Pl.311 Männer gesamt, Pl. 1 AK 80, Bruttozeit 00:35:45

7 Meilen

Andrea Hein, Pl. 37 Frauen gesamt, Pl. 7 AK 40, Bruttozeit 0:58:01
Patricia Schnitzler, Pl. 148 Frauen gesamt, Pl. 10 AK 55, Bruttozeit 01:08:40
Monika Gompert, Pl. 248 Frauen gesamt, Pl. 7 AK 60, Bruttozeit 01:14:31

Heijo Fetten, Pl. 71 Männer gesamt, Pl. 1 AK 65, Bruttozeit 0:50:52
Uwe Döring, Pl. 194 Männer gesamt, Pl. 5 AK 60, Bruttozeit 0:56:07
Rudolf Houben, Pl. 212 Männer gesamt, Pl. 6 AK 60, Bruttozeit 0:56:56
Jürgen Cremer, Pl. 237 Männer gesamt, Pl. 20 AK 55, Bruttozeit 0:58:01
Michael Mannheim, Pl. 440 Männer gesamt, Pl. 5 AK 70, Bruttozeit 01:06:32
Walter Becker, Pl. 543 Männer gesamt, Pl. 6 AK 70, Bruttozeit 01:11:56