Der letzte Lauf der Winterlaufserie der SG Bockenberg

Michael Mannheim schreibt seinen Laufbericht:

Das war er nun, der letzte Lauf der Winterlaufserie, durchgeführt von der SG- Bockenberg.

Es war die 56. Folge, die bis auf die eine Unterbrechung wegen Corona stattfand. Vorbei sind die freundlichen Helfer, die schönen abwechslungsreichen Strecken mit den teils herrlichen Anstiegen. Vorbei die abwechslungsreichen Strecken mit Matsch, Schnee, Glatteis, Baumwurzeln, Sand, Sonnenschein und Regen. Der heiße Tee, dem man selber noch eine paar Umdrehungen zufügen konnte, die Mandarine. Die quietschende Tür bei den Herrentoiletten, die sauberen Umkleiden, die warmen Duschen, die Siegerehrung mit Alleinstellungsmerkmal.

Alle Teilnehmer der Serie wurden einzeln aufgerufen, bekamen Urkunde und Medaille ausgehändigt und die 1. der jeweiligen Altersklasse ein kleines Präsent überreicht.
Diese familiäre Atmosphäre – im Gegensatz zu den vielen gewinnorientierten, sterilen Läufen – schätzten die Teilnehmer der LLG 80 Nordpark Köln. Nach den Dankesworten des Vereinsvorsitzenden, die bei einigen Anwesenden doch feuchte Augen hervorbrachte, und der vagen Aussicht auf Fortführung der Winterlaufserie unter einem neuen Veranstalter, war dann der Tag beendet.

Gelaufen sind wir übrigens auch. Eine Gruppe als Quintett, mit Gabi, Sibylle, Elisa, Joachim und mir, die vom Start bis Ziel gemeinsam laufend Abschied nahm. Wir wollten nur die herrliche Winterlandschaft genießen. Was sind schon (Best-)Zeiten? Zum Schluss möchten wir uns bei allen von der SG- Bockenberg bedanken, die uns seit über 25 Jahren diese unvergesslichen Erlebnisse ermöglicht haben. Und so war es nicht verwunderlich, dass unser Verein immer die teilnehmerstärkste Truppe von mindestens 20 Läufern war.

Familienstaffel und Vereinsmeisterschaft beim Silvesterlauf 2025

Michael schreibt den Epilog zur Staffel der Familie Mannheim:

Die drei Generationen Staffel

Großvater, Sohn und Enkelkind,
drei Generationen zusammen sind
beim letzten Lauf in diesem Jahr
die Stimmung ist ganz wunderbar.

Der Opa beginnt, läuft nicht geschwind,
mit schnellen Schritten das Enkelkind
das Tempo steigernd, und rasend zum Schluss
der Sohn dann die Staffel beenden muss.

Der Lauf ist vorbei und als Krönung von allem
bekommt jeder ‘ne Brezel zum großen Gefallen.
Ein Umtrunk zum Schluss, das ist Tradition,
Prost Neujahr! Wir freuen uns schon.

In der Konstellation Michael, Emilia und Stephan erreichte die oben besungene Staffel Platz 15 (52:24 Min.), während die zweite Familienstaffel der LLG 80 den Platz 12 (50:03 Min.) belegte: Hier trugen Leo als Startläufer, danach Simon und abschließend Eva das Startnummernband ins Ziel!

Am letzten Tag des Jahres heißt es für die aktiven Läuferinnen und Läufer der LLG 80 zum letzten Mal im Jahr: R E N N E N!!!
Dafür gibt es einen guten Grund, denn schon viele Jahre lang tragen wir die Vereinsmeisterschaften im Rahmen des Tus rrh-Silvesterlaufs aus.

Elf Damen und zwölf Herren waren zum Vergleich über die 10 Kilometerstrecke angetreten. Die Streckenführung beinhaltete wie immer drei Runden, so dass die Zuschauer stets die Kontrolle hatten, ob die Aktiven sich auch wirklich richtig anstrengten. Wir, die mitgereisten Fans konnten das mit sicherem Auge einschätzen: Ja, alle sind so schnell wie möglich gerannt und haben das Beste gegeben.
Das bedeutete für die Vereinswertung der Damen einen klaren Sieg für Silke (46:02 Min.) vor Sabine (49:54 Min.) und Andrea (52:11 Min.). Bei den Herren hatte Timo die Nase (47:56 Min.) die Nase vorn, Bernd -bei seinem letzten Start in M 75!!!- wurde zweiter und Antonio (51:36 Min.) dritter der Vereinsmeisterschaft. In der Gesamtwertung des Silvesterlaufs erreichten Rosi und Anne den 1.Platz der AK, Gertrud und Monika den 2. Platz der AK. Bei den Herren erreichte Bernd Platz 1 der AK und Walter Platz 2 der AK. An alle Teilnehmer der LLG 80 geht ein großer Glückwunsch!

Und wie immer zum Jahresabschluss ließ Michael es sich nicht nehmen, die LLG 80-Familie nach dem Lauf zum Anstoßen auf das zu Ende gehende Jahr einzuladen. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür!

Mondorfer Weihnachtslauf

Verena schreibt ihren Laufbericht:

Am Sonntag, den 30.11., fand wie jedes Jahr traditionell am 1. Advent der 31. Mondorfer Rewe-Weihnachtslauf in Niederkassel statt.
Entstanden 1995 aus einer Wette zwischen zwei Mondorfer Gastwirten hat sich der vom Lauf- und Walking-Treff TuS Mondorf durchgeführte Lauf inzwischen fest etabliert und kann Jahr für Jahr steigende Teilnehmerzahlen verbuchen. Auch in diesem Jahr wurde mit ein neuer Teilnehmerrekord erzielt.
Der Reinerlös wird stets einer guten Sache zur Verfügung gestellt; diesmal u. a. an die Elterninitiative krebskranker Kinder e. V. St. Augustin.
Bei optimalen Wetterbedingungen (8°, trocken fast windstill) starteten am Sonntag am Adenauerplatz zunächst die Bambinis über 200 m, gefolgt von den Schülern (1,2 km). Es folgte Läufe über 5 km, Walking und Nordic Walking über 5km, dann über 10 km, bis schließlich Christian Feldhaus und ich zusammen mit den anderen Läufern um 11:30 Uhr über 10 km in unmittelbarer Nähe zum gleichzeitig statt findenden Weihnachtsmarkt starteten.
Nach einer kurzen ca. 1,7-km-Runde zum Rhein runter und wieder zurück liefen wir im Windschatten des Deiches auf einem Feldweg nach Norden. Nach 4 km mussten wir die Deichkrone erklimmen, von wo aus wir – jetzt auf Asphalt – viele Kilometer lang den Blick auf den Rhein genossen.
Anwohner beschallten uns mit kölschen Liedern und in einer Kurve, die wir zweimal passierten, spielte eine Sambagruppe. Nach 7 Kilometern umrundeten wir den Mondorfer Hafen mit seinen vielen Booten und kamen auf einem Rundweg bis kurz vor der Siegmündung später wieder kurz dort vorbei. Schon von weitem waren die mir aus den Vorjahren wohl bekannten Dudelsackspieler zu hören, die dem Lauf noch eine besondere Stimmung vermittelten. Der letzte Kilometer zurück zum Adenauerplatz war einschließlich einer kurzen, aber knackigen Steigung noch zu absolvieren, dann kam schon der Zieleinlauf durch ein dicht gedrängtes Zuschauerspalier.
Christian finishte in 1:03:17 h und meine Wenigkeit in 1:08:32 h.
Die Zeitmessung erfolgte durch B10 Timing mittels eines Chips am Fuß.
Im Ziel gab es wie auf der Strecke Wasser, aber auch heißen Tee und Bananen. Das Kuchenbuffet war reich bestückt, aber mich zog es zum Umziehen ins nahe gelegene Pfarrheim, wo man das Gepäck deponieren konnte.
Fazit: Ein schöner rundum gelungener Landschaftslauf für einen guten Zweck, bei dem sogar das Wetter mitspielte!

Winterlaufserie Bockenberg wie immer?

Michael schreibt einen Laufbericht zum ersten Lauf der SG Bockenberg am 22.11.2025:

Was sollte ich schon über die Winterlaufserie schreiben, hatte ich mir im Vorfeld überlegt:
- die gleiche Strecke
- die gleichen Mandarinen
- der gleiche Tee
- die gleichen Nussecken
wie jedes Jahr!

Aber weit gefehlt!

1) Heijo war dabei und nicht als Zuschauer, sondern als Läufer für die “Lange Strecke”. Nach dem Training an den “Chorweiler Bergen” hatte er sich entschlossen, in Bockenberg mitzulaufen. Heijo ist also wieder dabei, “herrlisch”!

2) Die traurige Nachricht: Das ist die letzte Winterlaufserie in Bockenberg. Der Veranstalter wies in seiner Begründung darauf hin, dass die wenigen Helfer inzwischen über 80 Jahre seien und so eine Durchführung nicht mehr möglich sei.

Sportlich waren wir wieder nicht nur mit einer großen Teilnehmerzahl, sondern auch mit einigen ersten Plätzen in den Altersklassen vertreten.
Rosi, Stephan, Walter und ich waren darunter, wobei Stephan 03:07 Minuten schneller war als voriges Jahr.

Der Röntgenlauf bei Kälte, Regen und Wind

Michael schreibt zum Röntgenlauf am 26.10.2025:

Mit 10 Personen, davon 6 Frauen und 4 Männer, waren wir beim Halbmarathon, der um 8:30 Uhr startete, dabei.
Einer Kälte von 3,5 °, heftigem Wind, starkem Regen und 405 Höhenmetern galt es zu trotzen.

Die Lokalität ist etwas unwegsam, es gibt keine Schilder, und dennoch haben wohl die meisten Läufer Meldebüro, Toiletten und den Start gefunden. Vom Start aus ging es weit nach außerhalb zum “Im Clemenshammer” und von dort mit dem Shuttle- Bus wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Die warmen Duschen waren mit Sicherheit eine Wohltat. Gleichfalls eine Wohltat waren die Angebote der srh-Fachschulen Leverkusen, die an 6 Tischen müde Läuferbeine kostenlos massierten! Dafür herzlichen Dank von unserer Seite.
Silke war 1. ihrer AK mit 6:30 Minuten Vorsprung.

Die 5 Km- Strecke, die erst um 13:30 Uhr startete, hatten sich Sibylle und ich vorgenommen.
3 Steigungen waren zu absolvieren, von denen zwei sehr steil und lang waren. Bockenberg ist nichts dagegen.

Mit einem Shuttle- Bus ging es dann zum Parkplatz zurück.

LLG 80 Nordpark Köln beim Generali Köln Marathon 2025- Gemeinsam stark bei Kilometer 38

Thomas Meier war wieder der Verantwortliche am Verpflegungsstand und berichtet:

Auch in diesem Jahr war die LLG 80 Nordpark Köln wieder mit voller Energie beim Generali Köln Marathon im Einsatz. Rund 40 Helferinnen und Helfer sorgten an der Verpflegungsstelle 10 (Ebertplatz, Kilometer 38) für gute Stimmung, eine reibungslose Versorgung und jede Menge Motivation für die vorbeilaufenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Trotz kräftigem Wind blieb die Stimmung im Team durchgehend positiv. Wir hatten Glück mit dem Wetter – während des Marathons blieb es trocken, nur beim Aufbau wurden wir kurzzeitig vom Regen überrascht. Besonders rund um unsere Verpflegungsstelle herrschte reger Betrieb: Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer standen direkt gegenüber, denn etwas weiter befand sich der Wechselpunkt des Schulmarathons. Die lautstarke Unterstützung und die vielen anfeuernden Rufe sorgten für eine tolle Atmosphäre und zusätzlichen Antrieb – sowohl für die Läuferinnen und Läufer als auch für unser Helferteam.

Mit viel Engagement, Ausdauer und einem Lächeln im Gesicht haben unsere Helferinnen und Helfer bis zum letzten Teilnehmer Wasser, Cola, Dextro und Bananen verteilt – und wieder einmal bewiesen, dass Teamgeist und Freude an der gemeinsamen Sache das Herz unseres Vereins sind.

Der Marathon-Tag hat gezeigt: Wenn wir als Team zusammenstehen, läuft’s einfach – im wahrsten Sinne des Wortes. Und eines ist sicher: Nach dem Marathon ist vor dem Marathon!

Mein Herz schlägt für das Sauerland…!

Wieder beschreibt Heike ihr tolles Lauferlebnis, diesmal den Bergklosterlauf Bestwig am 28.09.2025:

Der TuS Velmede-Bestwig bietet in Kooperation mit dem Bergkloster Bestwig eine kleine sehr feine Laufveranstaltung an:

Insgesamt 364 Läuferinnen und Läufer, von ganz jung bis AK 70 und in den Distanzen von 700m, 2,1km, 6km 10km (auch Walker) bis zum Halbmarathon waren unterwegs. Bei dem dann ab 10:30 Uhr ca. 50 Teilnehmende am Start waren. Wunderbar, dazu sonniges Sonntagswetter, wie bestellt, am letzten Sonntag im September. Wir waren überwiegend auf Naturwegen unterwegs, im Wald, bisschen Straße, bisschen Schotter und ein bisschen Trailpfade entlang der Elpe, waren auch dabei. Sehr abwechslungsreich. Auf der Strecke mit genügend Verpflegungspunkten versorgt und im Ziel direkt am Bergkloster, war man sofort bei den Umkleiden, Kleiderbeutelabgabe, Cafeteria usw. Sehr angenehm. Ich möchte nicht die Anstiege verschweigen: Zweimal werden 12% Steigung auf 500m der Strecke angekündigt – sie sind mir viel länger vorgekommen! J Nach ca. Kilometer 14/15 ist das vergessen, denn dann geht es auf schönen Waldwegen ins Ziel.

Ich war nicht die einzige Teilnehmende aus Köln bei diesem Lauf: Die schnellste Frau, in einer Zeit von 01:33:46 vom Sportverein TriCologne e.V. war am Start und auch ein Läufer der „Kölner Turnerschaft von 1843“ (KT 43 Köln) – der ältester Sportverein in Köln und NRW (man lernt ja immer etwas) lief schnell durchs Sauerland. Ich habe derweil die sonnige bergige Landschaft genossen … und bin gemütlich an sehr vielen Weihnachtsbaum-Plantagen vorbeigekommen. Ein toller Lauftag.

Monschau-Marathon Nr. 1

Heike schreibt in ihrem Laufbericht zum Monschau-Marathon am 10. August 2025:

„Monschau-Marathon Nr. 1“ würde ich meinen Lauf nennen, denn ich gehe davon aus, dass ich wiederkomme und die Strecke erneut laufen werde.
Wie in der Streckenbeschreibung steht, so war es auch. Viel Eifel-Landschaft und einfach das Laufen genießen: „Der MONSCHAU-MARATHON wird ja schließlich nicht wegen einer Bestzeit angegangen, sondern ist ein guter Trainings-Lauf oder als ein Naturerlebnis anzusehen.“ Das Wetter war gut, nicht zu warm, sonnig und manchmal wehte in schattigen Abschnitten ein frisches Lüftchen. Wunderbar. Ich hatte das Glück mit zwei absolut erfahrenen „MoMa 10+“- Läuferinnen zu laufen, die die Strecke aus dem FF kennen. Die beiden Frauen mit den meisten Teilnahmen am Monschau-Marathon! Ich war das Küken mit meiner Nr. 1.

Margret (28.) Heike ( 1.) und Maria (27.): Für ein Foto bleibt doch immer Zeit. Die VPs an den richtigen Stellen und gute Stimmung, zb. in Kalterherberg bei Kilometer 30 am „Eifeldom“ (Eindrucksvoll!) vorbei, ein Musikcorps spielt „Du bess die Stadt“ (Hach, schön!). An der Rur entlang, bis zur Norbertuskapelle (KM 33) ist es auch schön. Ich laufe zusammen mit Margret. Nach der Verpflegungsstelle geht das aber nicht mehr. Ich kann sie nicht mehr einholen und gehe bergan. Die „letzten heftigen Steigung Leyloch, 90 Hm, gut anderthalb Kilometer“ , so die Streckenbeschreibung. Das kann ich kaum glauben, es ist mir viel länger vorgekommen… die Muskeln sind müde. Ein zügiger Spaziergang auf einer ruhigen Landstraße ist auch schön. Zitat: „Nach dem kleineren Anstieg vorbei am Troisdorfer Weiher wird der Konzener Kirchturm als untrügliches Zeichen des nahenden Ziels sichtbar.“ Jaaaaa, als ich die Spitze des Kirchturms von Konzen gesehen habe, war ich happy – gleich geschafft – 42,2 Kilometern mit 760 Höhenmetern. Im Ziel noch eine schöne Medaille aus Schiefer erhalten. Top.
Leichtfüßige Ultra-Läufer (K 70) liefen an mir vorbei ins Ziel und ich konnte gutgelaunte Walker beim Genuss-Marathon überholen. So konnte Jede und Jeder sein Ding machen. Fazit: Eine schöne Veranstaltung.

Zonser Nachtlauf am 26.09.2025

Wir bedanken uns bei Michael für seinen Laufbericht:

Extreme über Extreme
- Teilnehmerzahl
- Teilnehmer der LLG 80
- Toiletten
- die Mannheims

Eine solche Teilnehmerzahl hatte der Zonser Nachtlauf noch nie gesehen.
1000 Anmeldungen für die 7 Meilen und fast 800 bei den 5 Kilometern.
Nachmeldungen waren daher nicht möglich.

Wir von der LLG 80 waren mit 18 Teilnehmern ebenfalls noch nie so stark vertreten.

Da der “Backsteinbau”, in dem sich Toiletten und Umkleiden befinden, renoviert wird und hoffentlich im nächsten Jahr in neuem Glanz wieder zur Verfügung steht, bildeten sich zumindest zu Beginn der Veranstaltung sehr lange Schlangen vor den Toiletten. Stephan war mit einer Pace von 4:22 der schnellst von uns, ich mit 6:51 der langsamste.

Drei hatten es auf das Treppchen geschafft:
Bernd war erster seiner AK, obwohl er (an derselben Stelle wie Walter vor einigen Jahren) gestürzt war.
Er wurde nach dem Lauf von Helmut mit Rat und Tat medizinisch versorgt.
Gabi und Verena belegten jeweils den zweiten Platz in ihrer AK.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, wie jedes Jahr!

Lauf an der Sengbachtalsperre

Michael berichtet vom Lauf am 17. August 2025:

Wer von uns kennt sie nicht, die Sengbachrunde(n),ob ein-,zwei- oder auch dreimal! Für uns Flachlandtiroler stellt sie eine wirkliche Herausforderung mit ihren heftigen Anstiegen dar. Am Sonntag war es wieder so weit. Mit leider nur acht Läufern – damit waren wir nicht die teilnehmerstärkste Abteilung – waren wir am Start: Adriana, die ihren ersten Wettkampf nach über einem Jahr “Babypause” absolvierte, Elisa, Walter und ich liefen eine Runde, Verena, Thomas, Heike und Antonio zwei Runden. Sonnenschein und angenehme 12° waren gute Voraussetzungen für die zum 50. mal ausgetragene Veranstaltung, bei der diesmal wieder, weil Jubiläumsveranstaltung, die ersten drei jeder Altersklasse geehrt wurden.
Mit 1002 gemeldeten Läufern gab es eine neue Rekordteilnehmerzahl, von denen 779 ins Ziel kamen.

Von uns auf dem Treppchen standen Verena, Walter und ich.