Tolle Laufbedingungen und erfolgreiche LLG´ler!

Der Bonner Herbsthalbmarathon war nicht nur in früheren Jahren ein angesagter Lauf im Kalender der Aktiven der LLG 80: Beim 37.Lauf am 8.November 2014 waren sieben Läuferinnen und Läufer unter den Finishern dieser Veranstaltung.

Obwohl der Streckenlänge nach Angaben der Organisatoren 190 Meter bis zur offiziellen Halbmarathondistanz fehlen, obwohl es nur bei Kilometer 10 und dann im Ziel Getränke gibt und obwohl am gleichen Tag und am Folgetag Laufveranstaltungen im Bonner Raum stattfinden, waren doch 131 Läuferinnen und Läufer im Ziel. Alle hatten die Streckenführung ausschließlich durch Waldgebiet bei herrlich sonnigem, wenn auch kühlem Wetter genossen. Die abschließende warme Dusche beendete dann den Samstagvormittag und wir konnten entspannt den Heimweg antreten.

Die Ergebnisse der LLG´ler:

25. Heijo Fetten, 1. M 60, 1:34:05 Std.
59. Bernd Birkenfeld, 1. M 65, 1:44:16 Std.
67. Uwe Döring, 3. M 55, 1:47:28 Std.
102.Svenja Domeier, 3. W 35, 1:57:47 Std.
103.Michael Mannheim, 2.M 65, 1:58:31 Std.
112.Ute Schaaf, 5. W 45, 2:03:20 Std.
120.Walter Becker, 1. M 70,2:07:06 Std.

Ein Dank gilt noch Michael, der die Fahrgemeinschaften gut organisiert hatte!

Ein schöner Lauf an einem herrlichen Tag!

Der Sportwart Michael Mannheim berichtet vom Lauf des Monats, dem Refrather Herbstlauf am 19.10.2014.

“Welch tolle äußeren Bedingungen:
Die Sonne schickte ihre wärmenden Strahlen durch den farbenreichen Herbstwald.

Wir 10 Km-Läufer konnten noch rechtzeitig Winfried, der die 5 Km lief, anspornen und hatten dann Zeit, uns in den Trubel der vielen Teilnehmer zu stürzen, alte Bekannte zu begrüßen und uns in der Sonne zu wärmen. Pünktlich fiel der Startschuss und dann ging es auf die Wendepunktstrecke. Auf trockenem Untergrund liefen wir die gleiche Strecke wie die der alten, leider eingestellten, Winterlaufserie vom TUS. Leider bekam ich keine Zwischenzeit zugerufen, da die Herren gerade anderweitig beschäftigt waren.
Trotz des Schattens der Bäume war es sehr warm, so dass das Trägerhemd die bessere Kleidungsalternative gewesen wäre.

Die Zeitnahme war etwas sonderbar: Trotz Transponder rief man den Mitarbeitern an den Computern die jeweilige Startnummer, die das Ziel passierte, zu und man sollte anschließend die Transponder abgegeben. Der Sinn hat sich mir nicht ganz erschlossen; jedenfalls gab es bis Montag Abend immer noch keine Ergebnisse im Netz. Erst am Dienstag früh erschienen sie.

Alle waren wir mit unseren Ergebnissen und dem famosen Wetter mehr als zufrieden. (Insgesamt gab es genau 600 Finisher.)

Hier die Ergebnisse:
5 Km:
Winfried Bulla 0:31:16 (1.AK)

10 Km:
Svenja Domeier 0:51:26
Patricia Schnitzler 0:58:15 (2.AK)
Anne Kruse: 1:00:09 ( fand also den Weg ins Ziel und war nur 1 Sekunde hinter der 3. ihrer AK.)
Dagmar Schmidgen 1:01:03
Hubertine Wallrath 1:05:05

Peter Altenberg 0:46:48
Uwe Döring 0:47:11
Wendel Mispelkamp 0:49:39
Michael Mannheim 0:51:50
Walter Becker 0:54:42 (1.AK)”

Zwei LLG´ler auf dem Siegerpodest!

Pia Rupp schreibt zum Erfolg beim Hambacher Herbstwaldlauf:

“In freudiger Erinnerung an den LLG-Vereinsausflug 2013 in den Rhein-Erft-Tagebau macht sich das Nordic Walking-Duo Manfred und Pia am 19. Oktober 2014 auf den erlebnisreichen Weg zum 55. Hambacher Herbstwaldlauf.
Anlass zum Staunen bietet der mit den „Bäumen des Jahres“ bepflanzte Lärmschutzwall der BAB 4. In weiser Voraussicht hat sich das Sportlerpaar an diesem Sonntagmorgen zeitig auf den Weg gemacht. So geschieht es auch, dass das Navi nahe dem Ziel den Weg über einen ausgedehnten Grünstreifen anzeigt. Unbeirrt setzen die Beiden ihre Fahrt auf der Straße fort, lernen etwas desorientiert nette auskunftsfreudige Radler kennen, die das Auffinden des Startplatzes auf der Sophienhöhe ermöglichen.

Bei strahlender Sonne finden die Walker eine überschaubare lockere anmutende Sportlergemeinde vor. Der erste Blick auf die „Hausmannskost“ lässt bereits das Wasser im Munde zusammen laufen für das Mahl nach der sportlichen Anstrengung. Doch anstrengend konnten Manfred und Pia ihren 7,06 km langen Nordic Walk nicht empfinden. Wie bei fast allen gemeinsamen Starts zeigt Manfred seiner Mitläuferin geschwind den Rücken, während diese verträumt den ersten Abzweig auf der Strecke zu nehmen und Dank aufmerksamer Spaziergänger nur 40 m zusätzlich absolviert. Nichts desto trotz ist der Weg ein Genuss. Weicher Waldboden lässt die Füße besonders gerne abrollen. Die Startergruppe zieht sich rasch auseinander, so dass der Eindruck entsteht, diesen herrlichen Wald alleine erleben zu dürfen.
Als Pia den Publikumsbeifall für die ersten Finisher hört, ist klar – das Ziel naht. Der bereits umjubelte Manfred läuft Pia entgegen und begleitet sie ganz im Schrittkommando der Urwaldbrigade des Duschungelbuches per verbalem Doping über die Ziellinie.
Der Jubel für das LLG-Duo wiederholt sich bei der Siegerehrung. Zum ersten Mal in ihrer Laufkarriere darf Pia auf die oberste Stufe des Siegerpodestes für die Damen. Was für ein wunderbares Gefühl, das lange, lange vor ihr viele LLG-Läufer_innen erleben durften. Manfred präsentiert sich routiniert auf Platz 2 der Herren auf der Siegertreppe.

Die Gedanken der LLG-Gewinner befinden sich bei den Vereinskameraden_innen der LLG 80 Nordpark Köln, welche am selben Tag am traditionellen Lauf Monats teilnehmen und ihre Erfolge feiern.”

Erfolgreiche LLG´ler beim Zonser Nachtlauf

Der Zonser Nachtlauf ist seit vielen Jahren beliebtes Ziel der LLG 80. Am 26.09.2014 zog es wieder 15 LLG´ler dorthin um die 3,1 Meilen oder die 7 Meilen zu bewältigen. Das Wetter war angenehm, die Temperaturen sehr läuferfreundlich.

Es hat schon etwas, wenn du vom Start um 20.00 Uhr von dem gut beleuchteten Sportplatz in die Dunkelheit hinein läufst. Plötzlich ist alles anders: es fehlt die optische Kontrolle, du kannst den Laufweg nur selten richtig erkennen und es fehlt dir das Gefühl für die eigene Laufgeschwindigkeit. Erst wenn die Atmung heftig wird, merkst du, dass dein Tempo zu hoch ist. Also langsamer laufen und die Umgebung stärker wahrnehmen. Dutzende Fackeln haben die Veranstalter aufgestellt, rund um die Feste Zons auf Kopfsteinpflaster erinnert das beinahe an mittelalterliche Umgebung- zumal dort keine Autos auf den Straßen sind. Dafür aber applaudierendes Publikum, das uns Läufer und Läuferinnen feiert und anspornt. Dann wieder ein Spalier von lodernden Fackeln, da könnte beinahe eine mystische Stimmung aufkommen, wäre da nicht wieder die eigene schwere Atmung, weil du wieder zu schnell geworden bist. Jetzt läufst du auf dem Weg neben der Landstraße, der Verkehr ruht und es geht nach einer scharfen Rechtskurve auf den letzten Kilometern über Feldwege zurück zum Sportplatz. Und auch hier freut sich das Publikum mit dir, weil du das Tempo bis zum Zieleinlauf verschärfst.

Nach dem Duschen und einer Erholungspause gibt es in der Sporthalle die Siegerehrung, die diesmal für fünf LLG´ler den Aufstieg auf das Treppchen bedeutet!

Die Ergebnisse der LLG80-Teilnehmer (insg. 359 Finisher) über 3,1 Meilen

Pl. 179 Bulla, Winfried PL.3 M70 29:42,1 Min.
PL. 315 Rupp, Pia PL.10 W50 36:02,9 Min.
PL. 317 Bulla, Gisela PL. 2 W65 36:13,7 Min.

Die Ergebnisse der LLG80-Teilnehmer (insg. 1156 Finisher) über 7 Meilen

Pl. 52 Mannheim, Stephan M35 00:48:07
Pl. 78 Fetten, Heijo Pl. 2M60 00:50:04
Pl. 210 Boelter, Thomas Pl. 30 M50 00:55:14
Pl. 229 Houben, Rudolf Pl. 8 M55 00:55:45
Pl. 234 Kroggel, Nicole Pl. 5 W45 00:55:46
Pl. 358 Mannheim, Michael Pl. 2 M65 00:59:00
Pl. 386 Nagelschmidt, Achim Pl.15 M55 00:59:52
Pl. 403 Becker, Walter Pl. 2 M70 01:00:12
Pl. 404 Kruse, Michael Pl. 91 M45 00:58:59
Pl. 726 Döring, Uwe Pl. 40 M55 01:06:50
Pl. 912 Fetten, Rosi Pl. 9 W60 01:10:41
Pl. 982 Boer, Ralph Pl. 52 M55 01:13:32

Ein Tag am Meer ….

Wenn der Vater mit dem Sohne (oder war es in diesem Falle umgekehrt?) etwas unternimmt, dann können beide was erleben. Stephan Mannheim schreibt aus der Sicht des Sohnes:

“Wie es sich zu einem ordentlichen Sommerurlaub gehört, muss man natürlich möglichst viel Zeit am Strand verbringen.

Was liegt da näher, als bei einem Crosslauf teilzunehmen, dessen Start/Zielbereich fussläufig vom Badelaken aus zu erreichen ist. Also haben sich Stephan und Michael Mannheim gedacht, den angenehmen Urlaub an der Nordseeküste mit einer der Figur nützlichen Sportveranstaltung zu kombinieren: Dem Friesencross.
Die Strecke, so suggerierte die Karte war denkbar einfach durch Dünen, Sand und ein bisschen Watt mit mehr oder weniger Wasser, je nachdem wie schnell man läuft….
Gesagt, getan. Und so starteten wir mit 208 anderen Teilnehmern über die 10 km Distanz.

Es ging relativ schnell in die Dünen und an den Strand, der bis dahin so wunderbar feinsandig gewesen war, wenn man barfuß und in Muße darüber ging, und plötzlich jeden Schritt bremste und die Beine schwer werden ließ. Was folgte, war der (nicht ganz maßstabgerechten) Karte nicht zu entnehmen: eine (Tor)tour durchs Wattenmeer, bei der man fast die nächstgelegene ostfriesische Insel erreichte. Auch jetzt zeigte sich wieder die unterschiedliche Wahrnehmung der Umgebung: war man bis dahin durchs Watt gegangen und freute sich über das Quietschen und Quatschen des Schlicks zwischen den Zehen, so kämpfte man nun gegen die raue Natur an. Passagen, auf denen man bis zu den Knien oder tiefer einsank, Untergrund, der den Namen nicht verdiente und fiese Wattwürmer, die einem die Schuhe auszogen!

Doch all das konnte uns nicht davon abhalten, in 49:14 min, bzw. 1:01:13 h das Ziel vermatscht aber wohlbehalten zu erreichen.

P.S.: Der Sportwart war doch glatt inkognito unterwegs…..es sei ihm verziehen; er hatte Urlaub.”

Ein besonderes Lauferlebnis französischer Art …

Michael Mannheim verdanken wir den Bericht zu einem Lauf am 28.06.2014:

“Olala vive le petit medoc!
Das war unser Motto vom Lauf dieses Monats in Königswinter durch die Weinberge mit den 5 Verpflegungsständen, die Rot- und Weißwein, lieblich und trocken, Häppchen und Honig, Wurst und Brötchen unterwegs auf der 3,
6 Km langen Strecke anboten.
Nur die vom Lauffieber gepackten absolvierten die Runde dreimal, wobei natürlich die Gaumenfreuden erheblich zu kurz kamen. Wir 12 Genussläufer (Dagmar, Renate, Pia, Hubertine, Patricia, Gisela, Bernd, Winfried, Michael B., Michael M., Wendel) fuhren beinahe komplett schon sehr früh mit dem Zug, damit wir ohne Promilleprobleme genießen konnten. Wer verkleidet ins Ziel kam, erhielt im Ziel ein Rotweinglas und eine Flasche Rotwein “Petit Medoc”. Wer kein “Kostüm” hatte, wurde von unseren Frauen mit Blumenketten versorgt.
Auf dem Rundkurs war Winfried mit seinem Pferd klar im Vorteil, denn er orderte für sein Pferd auch immer ein Glas Wein. Einige Damen hatten wir schon am ersten Stand verloren. Sie hatten wohl ob des Weins Ort und Zeit vergessen und kamen eine kleine Ewigkeit später, aber äußerst gut gelaunt, im Ziel an.
Und dann wurde im Garten weiter gefeiert. Zwar war es schwierig, einen Korkenzieher aufzutreiben, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. So geriet die Apre Party zu einer feucht fröhlichen Angelegenheit, denn es regnete immer heftiger.
Zum Abschluss kehrten wir noch im Lokal zu einem Imbiss ein, bevor wir dann gemeinsam wieder die Heimreise antraten.”

Man/frau sieht sich … oder auch nicht?

Ein Bericht zum Abteilauf von Pia Rupp.

“Wir wissen nicht immer von einander wo wir sind und was wir vorhaben. Doch Dank unseres blau/gelben Apfel-Laufshirts finden wir LLG’ler_innen uns auch ohne vereinbarte Anmeldungen bei der Teilnahme an Volksläufen zusammen.
So geschieht es am 15.Juni 2014 im sonnigen Brauweiler beim 9. Abteilauf 2014.

Wer oder was Walters Blicke hinter der Absperrung Minuten lang fesselt, wissen wir nicht. Jedenfalls versuchen wir Blickkontakt zu ihm aufzubauen, Luftballons bedecken zwischendurch sein Gesicht, wir winken und rufen – nein, es klappt nicht. Und dann – der glückliche Augenblick ist da – Walter sieht uns. Manfred, Jürgen und Pia sind hoch erfreut. Als Walter die trennende Laufstrecke hinter sich lässt, stehen wir Laufkameraden zusammen um unsere Eindrücke auszutauschen.

Petra haben wir ebenfalls entdeckt. Sie wird gleich über 5 km starten. Pia drückt sie und wünscht einen guten Lauf.

Die Hausdisziplin der LLG‘Ler_innen ist der Langstreckenlauf. Manche Lebensumstände führen gelegentlich zum „fremdgehen“. Daher haben sich Manfred und Pia unter die 5 km-Nordic Walker_innen gemischt. Zweimal dürfen sie die Abtei Brauweiler umrunden, den „Klostergarten“ bewundern, die Steigung zum Ziel hin bewältigen. Unterwegs bedankt sich Manfred freundlich bei den Streckenposten für ihr Engagement und spart nicht an weiteren Nettigkeiten.
Für die fünf LLG’ler_innen ist der 9. Abtailauf in Brauweiler bei Köln ein erfolgreicher Volkslauf geworden:
Walter Becker M70, 1. Platz AK Nettozeit 53:42 min auf 10 km
Jürgen Cremer M50 6. Platz AK Nettozeit 46:08 min. auf 10 km
Petra Kirchbaum W35 2. Platz AK Nettozeit 26:56 min auf 5 km
Manfred Schoss MW Nettozeit 43:25 min auf 5 km Nordic Walking
Pia Rupp MW Nettozeit 43:25 min. auf 5 km Nordic Walking

Einen herzlichen Glückwunsch an die Sportler_innen!
Und noch etwas zum guten Schluss – in Brauweiler ist das Speiseeis um einiges günstiger als daheim. Eine 2. Runde lohnt sich!”

Der Weg nach Straberg lohnt!

Ein Laufbericht unseres Sportwarts Michael Mannheim vom Lauf des Monats im Mai :

“Zu sechst waren wir angetreten: Dagmar, Uwe, Achim, Peter, Jürgen und ich. Wunderschönes Wetter und warme Temperaturen begleiteten uns. Zum ersten Mal in diesem Jahr waren Trägerhemden angesagt und man musste vor dem Start nicht zittern vor Kälte.

Das Abholen der Startunterlagen war wie immer in Straberg angenehm, weil gut organisiert und ohne Schlangenbildung. Die Strecke zeichnet sich aus durch offene Feld- und schöne Schatten spendende Waldpartien, teilweise sogar auf weichem Waldboden. Also sehr abwechslungsreich und immer wieder neue Einblicke gewährend.
Leider muss man lange auf die Siegerehrungen warten, da erst nach dem letzten im Ziel angekommenen Läufer die Auswertung beginnt. Dafür kann man sich in der Wartezeit sehr schön erholen: Duschen mit warmem Wasser, sich am reichhaltigen Kuchenbuffet laben (auch noch für die HM-Teilnehmer) und einer Besonderheit nur in Straberg: Pommes mit einer Wurst. Da werden müde Läufer wieder munter.
Einen Glückwunsch zu den guten Altersklassenplatzierungen!

Die Ergebnisse der LLG´ler:
Dagmar Schmidgen (10 Km): 1:00:19 (6.AK)
Achim Nagelschmidt (10 Km): 49:27 (3.AK)
Peter Altenberg (10 Km): 46:59 (2.AK)
Uwe Döring (HM): 1:49:15 (7.AK)
Jürgen Hesse (HM): 1:44:54 (4.AK)
Michael Mannheim (HM): 1:55.35 (3.AK
)”

Schon 30 Jahre “1. Mai – Rund um den Colonius”

Was vor vielen Jahren als überlanger Trainingslauf vom heutigen Vorsitzenden Heijo Fetten ins Leben gerufen wurde, hat sofort beim ersten Mal soviel Zuspruch erhalten, dass er seitdem fester Bestandteil des Laufkalenders der LLG 80 ist: Immer am 1. Mai um 8.30 Uhr wird zu einem Ein- und Ausstiegmarathonlauf gestartet!
Die Intention des Laufes:Er eignet sich hervorragend die Marathonstrecke von 42,195 km ohne großen Stress und Zeitdruck kennen zu lernen oder zum over-distance-training zu nutzen, da langsam gelaufen wird (Gesamtzeit ca. 4:45 Stunden) und von den Radbegleitern transportierte Getränke jederzeit zur Verfügung stehen. Immer begleitet uns ein Fahrzeug um Wechselkleidung etc. zu transportieren und müde LäuferInnen abschnittsweise zu fahren. Jeder ist für seine eigene Verpflegung auf der Strecke selbst verantwortlich (Champagner, Kaviar, Müsli etc. je nach Bedarf und Geschmack), längere Pausen von ca. 15 Minuten Dauer sind in Rodenkirchen (ca. 17 km), am 1.FC-Geißbockheim (ca. 24 km) sowie an der Aachener Straße (ca. 30 km) vorgesehen, weitere Pausen nach Bedarf.

Am 1.Mai 2014 standen also 25 Aktive und einige Radbegleiter bereit und konnten bei idealem Laufwetter rheinaufwärts laufen um dann im herrlichen Gelände des äußeren Grüngürtels bis zum Ziel am Unterstand der LLG 80 zu gelangen. Insgesamt waren es zehn Frauen und Männer, die die gesamte Strecke genossen haben, die übrigen hatten sich für Teilstrecken entsprechend ihren Vorstellungen entschieden.
Nach dem Lauf gab es natürlich eine reichliche Verpflegung und zum Schluss wurden die Urkunden ausgegeben; einen besonderen Beifall erhielten natürlich diejenigen, die ihre bisherigen läuferischen Grenzen überschritten hatten! Alle waren sich einig, dass dies eine ganz besondere Art und Weise ist, den Monat Mai zu begrüßen. Die ersten Anmeldungen für das kommende Jahr 2015 sind auch schon abgegeben worden.

Statt eines Startgeldes wurde wie immer um eine Spende gebeten, die in vollem Umfang an eine karitative Stelle weitergeleitet wird.

Unsere Frauen- einfach Klasse!

Michael Mannheim, der neu gewählte Sportwart des Vereins, schreibt zum Lauf des Monats:

“Die Düsseldorfer Frauen das Fürchten gelehrt; das haben die Frauen von der LLg 80 bei dem Volkslauf in Düsseldorf am 5.April 2014:
Fünf Frauen waren beim 10 Km Lauf am Start: Petra, Patricia, Nicole, Ute und Dagmar und vier waren auf dem Treppchen:
72. Schaaf, Ute, 2. W45, Zeit 0:52:40 Min.
88. Maci, Nicole, 2.W40, Zeit 0:53:53 Min.
15. Schnitzler, Patricia, 1.W55, Zeit 0:57:07 Min.
115. Kirschbaum, Petra, 3.W35, Zeit 0:56:52 Min.
151. Schmidgen, Dagmar. 9W45, 1:01:17 Std.

Wir Männer waren nur mit drei Teilnehmern vertreten: Uwe, Jürgen und ich, die alle den HM liefen.
Dabei lief Jürgen eine persönliche Bestzeit. Noch nie war er so schnell auf der HM- Strecke; damit hat er sich um zwei Minuten verbessert.
Auch Ute lief persönliche Bestzeit! Gratulation!
Uwe hätte eigentlich gar nicht laufen dürfen: Er war erkältet und zum Ende hin musste er seiner angeschlagenen Gesundheit Tribut zollen.
Ein Wort noch zur Strecke: der HM-Kurs ist sehr schön. Sie führt durch den Benrather Forst und muss nur einmal durchlaufen werden. Das kenne ich nur vom Bonner Reservistenlauf. An jedem möglichen Abzweig standen Helfer, die die Laufrichtung anzeigten, obwohl der Boden durch Pfeile entsprechend markiert war. Also eine gute Organisation.
292. Mannheim, Michael, 2.M65, 1:55:50 Std.
291. Döring, Uwe, 16.M55, 1:55:50 Std.
145. Hesse, Jürgen, 22.M40, 1:43:49 Std.”