Heike Benzmüller hat einen Laufbericht zum Drachenlauf geschrieben:
Ziemlich gechillt an den Start gegangen, auch wenn mal Läufer*innen-Gespräche zum „Petersberger Bittweg“ und den anderen Steigungen mitgehört hat. Klaro, Pascal läuft öfters in den Alpen… und ich habe den Hermannslauf im Teutoburger Wald schon mehrmals absolviert. Tja, eilig hatten wir es auch nicht; nur die Natur laufend genießen, war das Ziel.
Halleluja, waren das Steigungen! Belohnt wurden wir jedoch von der wunderbaren Herbstlandschaft des Siebengebirges, insgesamt tollen Laufpfaden und den schönen Aussichten! Im netten Gespräch mit einer Läuferin des Pulheimer SC bin ich doch glatt einen Extrakurs durch Rhöndorf gelaufen. Tja, wenn man nicht auf die Beschilderung achtet, dann werden es mehr Kilometer. Die Strecke ist abwechslungsreich und man kann auch, nachdem man den Drachenfels und die Drachenburg umrundet hat, im „Nachtigallental“ richtig Gas geben, bevor es noch den „Petersberger Bittweg“ zu absolvieren gilt.
Resümee:
Strecke: 26,9 km mit 1174 Höhenmetern, Zeitlimit 4 Stunden
Das Mehrwegbecher-Konzept klappt super! Echte Müllvermeidung!
Die Startplätze sind ganz schnell ausgebucht, denn es ist ein echt guter Trail-Run. Bei der Jubiläumsveranstaltung (20.) im nächsten Jahr kann man die Runde dann wohl 2x absolvieren. Respekt, wer das machen will!




Es gab eine kleine Marathonmesse vor dem Lauf. Wir wurden vor eisiger Kälte und Gegenwind gewarnt. Dick eingepackt mit Stirnlampen und Spikes unter den Schuhen, starteten Helmut und ich am Samstag um 15.00 Uhr mit ca. 700 HM Teilnehmern im Zentrum von Tromsö. Insgesamt nahmen ca. 2000 TN an allen Läufen teil. Die ersten Kilometer führten durch das hell erleuchtete Zentrum. Dann ging es raus auf die Landstraße Richtung Flughafen, vorbei am Ufer des Balsfjordes. Ohne Spikes wäre solch ein Lauf nicht möglich. Trotz der Kälte und Dunkelheit standen viele Norweger an der Strecke und jubelten uns zu. An 3 Verpflegungsstellen wurde uns heißer Tee und Wasser gereicht. Eine wirklich gute Organisation.



