Höhen- und Bergtraining fern der Heimat

Michael Mannheim berichtet vom harten Training am 05.01.2019:

Im 170 Meter höher gelegenen Witzhelden starteten wir bei anfänglichem Nieselregen und heftigem kalten Wind unseren Lauf.
Einmal wollten wir die Sengbachtalsperre umrunden.

Als wir in den Wald liefen, ließ der Regen nach und der Wind konnte uns dank der geschützten Lage nichts mehr anhaben. Die Schnellen mitsamt Andreas Hund vorneweg, wir hinterher.

Es macht richtig Laune, ohne Wettkampfdruck die Runde zu absolvieren. Übereinstimmend stellten wir alle nach dem Lauf fest, dass die Strecke gar nicht so lang und auch nicht so steil ist.
Nur auf dem letzten Stück vom Wald bis zum Parkplatz pfiff der Wind immer noch über die Höhen und da wurde es einem schon kalt. Mit viel wärmender Kleidung und aufgedrehter Heizung ging es wieder nach Hause.

Wenn dieses Training sich jetzt beim dritten Lauf (Winterlaufserie Bockenberg) in einer Woche nicht bemerkbar macht, ist uns auch mit nichts mehr zu helfen.

The same procedure as every year!

Im letzten Lauf des Jahres haben wir uns noch einmal angestrengt und die Vereinsmeisterschaft durchgeführt.

Trotz einiger Absagen wegen Krankheit war eine enorme Anzahl LLG´ler angetreten um die 10 Kilometerstrecke beim Silvesterlauf am Sportpark Höhenberg unter die Füße zu nehmen. Mit Temperaturen um 10 Grad und leichter Luftfeuchtigkeit waren die äußeren Bedingungen gut. Bild: Tiemesmann

So konnte es Punkt 13:00 Uhr los gehen. Die Laufstrecke war überraschender Weise ohne Pfützen, obwohl es in der Nacht zuvor kräftig geregnet hatte. Drei Runden waren zu absolvieren und wegen der günstigen Streckenführung liefen wir uns an einem Abschnitt immer entgegen. So konnten wir Aktiven uns gegenseitig anfeuern. Aber auch die mitgereisten Fans Willi und Bernd sowie Claudia hatten sich strategisch gut positioniert und motivierten die Läuferinnen und Läufer der LLG 80 lautstark!

Nach dem Zieldurchlauf gab es für jeden einen leckeren Bretzel durch die Helfer des TuS rrh. Und anschließend labten sich alle an einem sehr leckeren Erfrischungsgetränk, das unser Sportwart Michael spendiert hatte. Zusammen mit den Weihnachtskeksen von Monika war es ein wahrhaftig toller Jahresabschluß nicht nur unter läuferischem Aspekt.

Zuletzt sollen aber die neuen Vereinsmeister genannt werden: Silke Tiemesmann und Heijo Fetten hatten diesmal die schnellsten Füße bei den gestarteten LLG´lern! Wir gratulieren beiden und natürlich auch den anderen Vereinsmitgliedern sehr herzlich zu den schönen Leistungen!

Die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften

1. Silke Tiemesmann 47:13
2. Lydia Binsfeld 49:58
3. Gertrud Jansen 50:16
4. Andrea Hein 52:46
5. Marion Sugg 53:17
6. Anne Kruse 55:28
7. Rosi Fetten 58:06
8. Ute Schaaf 58:48
9. Jeannine Fischer 1:10:34

1. Heijo Fetten 42:52
2. Michael Boksch 44:48
3. Michael Kruse 48:08
4. Rudolf Houben 49:10
5. Oliver Kuhl 49:11
6. Helmut Werner 49:34
7. Jürgen Cremer 51:02
8. Uwe Döring 51:42
9. Klaus Jansen 54:56
10. Jonny Liebelt 55:48
11. Michael Mannheim 57:40

Vereinsmeisterschaft der LLG 80 Nordpark Köln beim Silvesterlauf 2018

Mehr als zwanzig Läuferinnen und Läufer der LLG 80 werden sich am 31.12.2018 an der Startlinie des 10 Kilometerlaufs versammeln. Im Rahmen des letzten Wettbewerbs des Jahres -organisiert von der TuS rrh.- messen sich schon seit einigen Jahren die Aktiven unserer LangLaufGemeinschaft: Wir nutzen den Lauf für die interne Vereinsmeisterschaft.

Zusammen mit den anderen Teilnehmern werden wir die Distanz so schnell wie möglich laufen, unser Schnaufen ist sicherlich am besten zu hören! Alle freuen wir uns auf den leckeren Bretzel im Ziel und ein erfrischendes Getränk nach dem Duschen im Kreise der LLG 80.

Wir wünschen allen Läuferinnen und Läufern schnelle Füße und langen Atem. Die Vereinsmeisterin und den Vereinsmeister werden wir im Januar beim traditionellen Neujahrsemfang ehren.

Bockenberg- der zweite Lauf!

Wieder waren die Läuferinnen und Läufer der LLG 80 Nordpark Köln am 8.12.2018 im Milchborntal vor den Toren Kölns die größte Startergruppe- obwohl es zwei krankheitsbedingte Ausfälle gab.

Foto: Hesseler

Nach unserem Fototermin (diesmal pünktlich mit allen aktiven LLG´lern) fiel pünktlich zum Start des zweiten Laufs feiner Nieselregen. Der konnte die Teilnehmer jedoch nicht abhalten ihr Bestes auf der kurzen Strecke über 6,3 Kilometer und der langen Strecke über 10,1 Kilometer zu geben. Und nach wenigen Minuten hörte der Regen auch schon auf, ein jeder konzentrierte sich nun ganz auf die z.T. schwierigen Streckenpassagen (Sand, Matsch, Anstiege). Vor allem der letzte Anstieg vom Naturfreundehaus aus wurde diesmal von uns allen mit Bravour gemeistert: Keiner musste eine Gehpause einlegen, alle haben die insgesamt mehr als einhundert Höhenmeter laufend bewältigt! Da gab es zu Recht den einen oder anderen Freudenschrei nach Erreichen des Scheitelpunktes, ab dem es nur noch flott bergab bis ins Ziel ging!

Das Besondere an einer Laufserie ist ja, dass man für die Gesamtwertung ein Ergebnis in allen Läufen der Serie erzielt haben muss. Durch die Addition der Einzelzeiten ergibt sich dann die Platzierung in der Gesamtliste und natürlich auch in der Altersklassenwertung. Deshalb wünschen wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass sie gesund zum Start des dritten Laufs der Winterlaufserie antreten können- vor allem aber den LLG´lern.

Die Ergebnisse der kurzen Strecke (6,3 km)

36. Walter Becker 0:38:40, 2. M 70
52. Jeannine Fischer 0:45:12, 5. W 45

Die Ergebnisse der langen Strecke (10,1 km)

16. Stephan Mannheim 0:46:21, 1. M 40
20. Heijo Fetten 0:47:32, 1. M 65
58. Uwe Döring 0:54:17, 4. M 60
69. Oliver Kuhl 0:55:36, 18. M 50
74. Thomas Boelter 0:55:56, 9. M 55
76. Lydia Binsfeld 0:56:03, 3. W 45
80. Helmut Werner 0:56:44, 4. M 65
101. Claudia Krantz 0:59:36, 8. W 50
110. Marion Sugg 1:01:50, 5. W 40
114. Anne Kruse 1:02:30, 3. W 55
119. Rosi Fetten 1:04:33, 1. W 60
126. Michael Mannheim 1:04:34, 2. M 70
121. Edith Fischer 1:04:41, 11. W 50
125. Claudia Konopatzki 1:06:02, 9. W 45

Info Dezember 2018 + Januar 2019

Der Vorstand der LLG 80 Nordpark Köln e.V. wünscht allen Lauffreunden, Mitgliedern und deren Familien eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute und Gesundheit für das Jahr 2019!

Zum Geburtstag im Dezember und Januar gratulieren wir herzlich:

3.12. Lydia , Andreas
11.12. Michael M
12.12. Dagmar
16.12. Gertrud
23.12. Bernd B
3.1. Bernd W zum 60. Geburtstag, Gina
9.1. Patricia zum 60. Geburtstag
13.1. Winfried
16.1. Derek
21.1. Ilse
22.1. Claudia, Thomas B

Im Februar geht´s dann weiter mit den Feiern:

1.2. Maria
10.2. Walter
11.2. Marion
16.2. Heinrich
20.2. Gaby

Am 10.11. in Bonn-Venusberg und am 24.11. zum Start der Winterlaufserie in Bockenberg sind viele LLG´ler gestartet und erfolgreich gelaufen. Bei beiden Veranstaltungen waren wir die größte Teilnehmergruppe. Berichte und Ergebnisse auf www.llg80.de

Der Lauf des Monats Dezember ist der 43. Silvesterlauf des TuS rechtsrheinisch. Da wir im Rahmen dieser Veranstaltung wieder gleichzeitig unsere Vereinsmeisterschaft 2018 durchführen, erwartet Michael eure zahlreichen Meldungen zum Lauf bis zum 18.12.2018! Der Start ist um 13:00 Uhr, wir treffen uns jedoch spätestens 45 Minuten vor dem Start, damit sich jeder in Ruhe auf den Lauf vorbereiten kann.
Weitere Infos unter http://koelner-silvesterlauf.de/

Bitte diese vier Termine schon vormerken:

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen zum traditionellen Neujahrsempfang am 25.01.2019!

Der Termin für die ordentliche Jahreshauptversammlung 2019 ist festgelegt auf Dienstag, 12.03.2019.

Der 5. Nachtlauf findet in der gleichen Woche am 15.03.2019 statt.

Am 19.05.2019 sind wir Ausrichter des KKH-Laufs im Blücherpark.

Wen(n) der Berg ruft!

Beim Start zur 49. Winterlaufserie der SG Bockenberg war die LLG 80 Nordpark Köln mit vielen Aktiven vertreten. Ob auf der kurzen oder der langen Strecke ( 5,2 km/ 7,8 km), überall im gesamten Feld waren die leuchtend blau-gelben Hemden zu erkennen. Noch in der der Stadionanlage Milchborntal gab es ein erstes Gruppenfoto- auf dem einige nicht zu sehen sind, weil sie sich noch aufwärmten. Auf dem zweiten Foto sind sie dann allerdings auch dabei:Fotos: Thomas Boelter

Leichter Nieselregen hatte den Staub auf den Waldwegen gebunden, die Forstarbeiten hatten nur geringe Furchen darauf hinterlassen. So konnten die erfahrenen Läuferinnen und Läufer und auch die Neulinge prägnante Eindrücke zur Strecke und den Höhenunterschieden machen und sich auch am Ende über die erzielte persönliche Leistung erfreuen. Die vielen vorderen Plätze in den Altersklassen sind sehr erfreulich. Wir gratulieren ganz herzlich!

Die Ergebnisse der kurzen Strecke (5,2 km)

54. Walter Becker 0:31:09, 3. M 70
77. Jeannine Fischer 0:36:01, 6. W 45

Die Ergebnisse der langen Strecke (7,8 km)

17. Stephan Mannheim 0:35:05, 2. M 40
21. Heijo Fetten 0:35:22, 1. M 65
60. Oliver Kuhl 0:41:01, 15. M 50
62. Thomas Boelter 0:41:04, 6. M 55
65. Uwe Döring 0:41:25, 4. M 60
89. Lydia Binsfeld 0:43:03, 3. W 45
96. Claudia Krantz 0:43:35, 5. W 50
103. Andrea Hein 0:44:43, 6. W 40
104. Helmut Werner 0:44:44, 5. M 65
116. Anne Kruse 0:47:11, 4. W 55
119. Patricia Schnitzler 0:47:22, 5. W 55
126. Rosi Fetten 0:48:01, 1. W 60
130. Edith Fischer 0:49:15, 9. W 50
131. Michael Mannheim 0:49:15, 1. M 70
136. Claudia Konopatzki 0:49:40, 8. W 45
139. Thomas Meier 0:56:24, 14. M 45

Der Start für den nächste Lauf der Serie erfolgt am 8.12.2018, wir haben uns schon für ein weiteres Hügeltraining verabredet!

Rudolf gibt Gas!

Rudolf Houben hat einen Besuch in Berlin genutzt und war auch läuferisch aktiv.

Nach dem Köln Marathon Anfang Oktober und dem Halbmarathon der Reservisten in Bonn-Venusberg Anfang November hat er eine Woche später am 18.11.2018 in Berlin den nächsten Halbmarathon unter die Füße genommen. Und das mit sehr schönem Erfolg: Er hat das Ziel als 21. der Gesamtwertung erreicht und mit seiner Endzeit von 1:45:21 Std. den ersten Platz seiner Altersklasse erreicht!

Wir gratulieren zu der tollen Leistung- und sind gespannt, welche Überraschungen bis zum Jahresende kommen werden …

Berlin, Chicago ….. hier der Laufbericht

Helmut Buscham lässt uns an seinen Erlebnissen rund um den Chicago-Marathon teilhaben:

Chicagomarathon 7. Oktober 2018

Warum Chicago wo doch am gleichen Tag der Kölnmarathon über die Bühne gehen sollte?? Vaterlandslose Gesellen?

Wir, mein Freund Dirk Lampe und ich, wollten uns zu unserem 60sten Geburtstag etwas Besonderes gönnen. Der Chicago Marathon gehört mit 45.000 Teilnehmern zu den big six der Szene (neben Boston, NYC, London, Berlin und Tokyo). Dirk ist mir altersmäßig zwei Tage voraus , hat also schon vor mir den Berg erklommen und in das weite, vor ihn liegende Tal geblickt. Von seiner sportlichen Seite ist er eher Radrennfahrer (Hamburg cyclassics, Niedersachsenrundfahrt, Alpenüberquerungen) und ist seinen einzigen Marathon vor 14 Jahren in Köln am Rhein gelaufen. Wir haben über ein Lüneburger Reisebüro ein Komplettpaket Startplätze, Flug, Hotel plus eine Woche Extra Chicago gebucht. Unsere beiden Herzensdamen Gudrun und Gaby waren zu unserer Unterstützung dabei.
Der Flug nach Chicago/Illinois O´Hare- Airport (benannt nach einen im Krieg abgeschossenen Flieger und Sohn eines Al Capone-Anwaltes) erfolgte mit American Airways – Umsteigen in Charlotte/North-Carolina eingeschlossenen.

Das Congress-Plaza Hotel aus dem Jahre 1893 hatte lange Flure, die an den Film The Shining erinnerten (man erwartete jeden Moment , dass Jack Nicholson mit der Axt in der Hand um die Ecke kommen würde). Die Hotellobby sehr prächtig mit Marmor, Gold, Spiegel und Ledersessel. Die Lage super: wenige Minuten vom Grant Park entfernt (Start und Ziel des Laufes).

Chicago ist eine Stadt für New York Fans: Viele Hochhäuser, breite Straßen, aber wenige Menschen in den Straßen und Geschäften. Voll wurde es erst, als ab Donnerstag die Marathonis aus aller Welt anrückten. Viel Kultur: Geschichte der Architektur ( in Chicago entstanden nach dem großen Brand von 1871 die ersten Hochhäuser/Wolkenkratzer), Chicago Blues ( wir waren in Buddy Guy`s Blues Legend`s Musikkneipe), Jazz ( nur Straßenmusikern zugehört), Chicago Symphony Orchestra (Konzert mit Riccardo Muti als Dirigent), Museen (u.a. Geburtshaus von Ernest Hemingway), Straßenleben, Essen und Trinken teuer, dann aber auch gut. Die cosa nostra- und Al Capone- Geschichte wird touristisch kultiviert, scheint aber nicht mehr tagesaktuell zu sein. Die Toten entstehen durch den leichtfertigen Gebrauch von Schusswaffen rivalisierender Banden in der Southside Chicagos.

Außer zwei Morgenläufen (am Lake Michigan und den Chicago River längs) haben wir unsere Beine weitgehend geschont.

Am Marathontag hat es leider geregnet. Start 7:30. Vorher die amerikanische Nationalhymne „The Star-Spangled Banner“ (nicht in der Jimi Hendrix-Version). Es hat also die ganze Zeit geregnet in den Variationen Schnürlregen (Salzburgtouristen kennen das) bis zum manifesten Wolkenbruch. Auf dem Lake shore drive kam noch Gegenwind vom Lake Michigan ( wie in Holland auf dem Deich) dazu.

Das Publikum war phantastisch. Anfeuerungschöre: „Great job runners !!“ Ich war „The Börlinmän“ (da mit Berlinjubileeclubshirt ausgestattet) – auch „great job.“ An einer Stelle verteilten Gutmenschen sogar Papiertaschentücher womit man sich Gesicht oder Brille vom Regenwasser befreien konnte. Viel Polizei, schwer bewaffnet, durch die Regenmäntel noch größer wirkende Chicago Bulls. Die Verpflegung alle 2 Meilen industriegesponsort (Gatorade). Vier Livebands (zweimal Rock , eine mexikanische Mariachigruppe, einmal Samba), Hiphop von der Musikkonserve. Die Strecke eher flach, Großstadtasphalt, Strassenschluchten, Vororte, Chinatown. Nach Zieleinlauf und schwerer Medaille gab es neben food für über 21jährige Finisher eine Dose Goose Island Beer, die man allerdings vor Ort leeren musste: Auf den Strassen Chicagos ist zwar das Tragen von Schusswaffen, aber nicht das von Bierdosen gestattet.

Dirk hat die Strecke trotz Wadenschmerzen in 4:02 Std. geschafft. Ich habe auch meine Komfortzone verlassen und war mit 4:51 Std. 21 Minuten schneller als drei Wochen vorher in Berlin.

P.S.: Dirk möchte erst wieder in 14 Jahren zum nächsten Marathon antreten.

Auf zur Winterlaufserie in Bockenberg!

“Nein!”, weil:

- Viel zu anstrengend!
- Viel zu lange zu steil bergauf!

Diese und weitere Argumente wegen der Winterlaufserie in Bockenberg waren bei den Trainingsläufen das Hauptthema, als diese Serie als Lauf des Monats vor einigen Jahren vorgestellt wurde.

Inzwischen hat sich das geändert und so starten am 24.November 2018 beinahe zwanzig Läuferinnen und Läufer der LLG 80 bei dieser Veranstaltung! Lydia Binsfeld, Rosi Fetten, Anne Kruse, Marion Sugg, Claudia Krantz, Jeannine Fischer, Patricia Schnitzler, Claudia Konopatzki, Andrea Hein, Edith Fischer, Michael Mannheim, Helmut Werner, Thomas Meier, Uwe Döring, Walter Becker, Thomas Boelter, Oliver Kuhl, Stephan Mannheim, Heijo Fetten nehmen die Herausforderung der Strecke an und freuen sich auf das unvermeidliche intensive Körpergefühl.

Wir wünschen allen erfolgreiche Starts und schöne Läufe!

Ist in Köln schlechtes Wetter, dann starten wir halt in Bonn!

Vor dem traditionellen Bonner Herbsthalbmarathon am Venusberg quakten die lokalen Wetterfrösche in Köln auf der untersten Stufe ihrer Leiter. Das konnte nur eins bedeuten: Regen war angesagt für den 10.11.2018. Und tatsächlich regnete es im Kölner Norden, als wir uns in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Bonn machten. Dort sollte es erst zum Nachmittag hin regnen, d.h. der von den Bundeswehrreservisten organisierte Halbmarathon -unser ausgewählter Lauf des Monats- sollte zumindest im Trockenen starten.

Schon zwischen Köln und Bonn hörte es auf zu regnen, in Bonn war es vollkommen trocken und auf dem Venusberg erst recht! Bei angenehmen Temperaturen konnten wir uns warmlaufen und um Punkt 9:30 Uhr starten. Die komplette Laufstrecke führte durch ausgedehntes Waldgebiet und herrliche Herbstfarben lenkten ein wenig von der Anstrengung ab. Die Wirtschafts(-lauf)wege waren in bestem Zustand und alle konnten es laufen lassen. Willi Pauly war als Fan mitgefahren und berichtete vom tollen Bild beim Start, dass die LLG´ler als größte Startergruppe mit ihren schönen blau-gelben Laufshirts in der Menge der Läuferinnen und Läufer auffielen. Deshalb war es für ihn auch beim Zieleinlauf einfach die Vereinsmitglieder zu begrüßen.

Leider fiel der Urkundendrucker vor Ort aus, aber Walter bekam die Urkunden nach einigen Tagen per Post.

Ergebnisse:

19. Stephan Mannheim 01:33:56 Std.
22. Heijo Fetten 01:35:40 Std.
69. Uwe Döring 01:47:30 Std.
71. Rudolf Houben 01:47:52 Std.
75. Michael Kruse 01:48:18 Std.
85. Bernd Birkenfeld 01:51:49 Std.
129. Anne Kruse 02:09:01 Std.
134. Ute Schaaf 02:13:03 Std.
139. Marion Sugg 02:16:30 Std.
140. Heike Benzmüller (Gast) 02:18:00 Std.
144. Rosi Fetten 02:21:05 Std.
145. Michael Mannheim 02:21:06 Std.
146. Walter Becker 02:21:27 Std.
147. Edith Fischer 02:21:29 Std.

Die Heimfahrt führte uns im Übrigen wieder zurück durch den Regen in der Kölner Bucht!

Nach dem Duschen, es fehlen jedoch einige Mitläufer