32. Trainingsmarathon Rund um den Colonius

Am 1.Mai war es wieder so weit: Morgens um 8.30 Uhr machten sich über zwanzig LLG´ler und Gäste auf zum 32. Trainingsmarathon.

Die Strecke führt vom Unterstand der LLG 80 an der Neusser Landstraße zum Rhein, dort stromaufwärts bis Rodenkirchen; vorbei am Geißbockheim, dem Reit- und Fahrstadion an der Aachner Straße zurück zum Unterstand. Bei diesem Lauf ist die Gruppe immer zusammen, das Lauftempo ist sehr moderat. Der Lauf eignet sich hervorragend für Marathonnovizen, denn an vorher vereinbarten fünf Punkten wird eine kurze Pause eingelegt. Da das Begleitfahrzeug an diesen Punkten wartet, kann sich jeder verpflegen, trockene Kleidung anziehen oder die beanspruchte Muskulatur lockern für den nächsten Abschnitt. Wer nur einen Teil der Marathonstrecke absolvieren möchte, fährt im Fahrzeug mit oder wechselt in öffentliche Verkehrsmittel.

Diesmal war das Wetter anfangs kühl, zum späten Vormittag wurde es jedoch angenehm und zum Zieleinlauf war es sogar schön. Ideale Voraussetzung also für die Läuferinnen und Läufer: von den Startern waren es diesmal fünf Frauen und acht Männer, die die Gesamtdistanz zurücklegten in einer Nettozeit von 4:45 Stunden.

Im Ziel wurden die Aktiven von Lauffreunden und Fans begrüßt, ein Imbiss erwartete alle und am Ende gab es die obligatorischen Teilnahmeurkunden. Statt eines Startgeldes konnte jeder spenden. Der Betrag wird in vollem Umfang an eine karitative Einrichtung gespendet.

Am 1.Mai 2017 startet der 33. Trainingsmarathon, wir freuen uns auf Wiederholungstäter und auch neue Läuferinnen und Läufer!

Lauf durch das Eifgenbachtal am Freitag, dem 25. März 2016

Michael Mannheim beschreibt Eindrücke eines schönen Laufs:

“Gewidmet Uwe, der sehr gerne mit gelaufen wäre, und nach seiner OP jetzt auf dem Wege der Besserung ist.

Dies ist ein langer – über 27 Km sich erstreckender, vom Lauftreff Dünnwald sehr gut organisierter Lauf – ohne Zeitmessung, ohne jeden Druck auf einer schönen, anspruchsvollen, mit vielen kleineren Steigungen versehenen Strecke, die man in verschiedenen Zeitgruppen, von 5:00, 5:30, 6:00 oder 6:30 zurück legen kann.
Von Vorläufern im Zeitrahmen gehalten, geht es an vier Verpflegungsstellen vorbei dem Ziel in Dünnwald entgegen.
Dort erwartet einen eine sehr wohl tuende, wärmende Dusche, die besonders diesmal geschätzt wurde: Denn das Wetter war das einzig wenig Erfreuliche an diesem Tag: Regen, der unaufhörlich niederprasselte, bei einer Temperatur von 7 machten aus einem, besonders bei den etwas zu lange ausgedehnten Verpflegungspausen, eine eisige Wassersäule.
Und dann, wie in jedem Jahr der Höhepunkt des Laufs: das reichhaltige, üppige Büffet: Suppe, Nudel- und Kartoffelsalate in allen Variationen, bunte Ostereier, Waffeln, Kuchen in verschiedenen Sorten, Getränke aller Arten, selbst Obst fehlte nicht. So stelle ich mir “Schlemmerland” vor.

Von der LLG waren dabei Claudia , Johnny(!), Detlev, Bernd, Michael und ich, die wir mehrfach positiv auf unsere Läufe, den Nachtlauf und den Lauf um den Fühlinger See, angesprochen wurden.Thomas lief im Trikot seines Arbeitgebers, der ihm diesen Lauf auch bezahlt.

Nächstes Jahr bin ich wieder dabei, zum dritten Mal dann.”

Der etwas andere Laufbericht, Teil 2

Manfred Schoss ist langjähriges Mitglied der LLG 80 Nordpark Köln. Er schreibt und berichtet über Erlebtes in den letzten beiden Jahren:
Nach seinem Beitrag mit dem Titel “Unglaublich, aber wahr. Teil 1″ vom 4. März 2016 geht es nun weiter:

“Unglaublich, aber wahr. Teil 2

Im Glauben an mein erlangtes Können, meldete ich mich an zur Internationalen Deutschen Meisterschaft der Nordic walker über 21 km. Dieses Rennen fand in Bayern statt und zwar in Roding.
Der Eröffnungsabend war schon ein Erlebnis. Vorstellung der Stars der Nordic Walking Scene, Tanzgruppen, Einmarsch der Fahnenträgerinnen, die die Fahnen der teilnehmenden Nationen trugen. Eine Trachtenkapelle spielte erst die Deutsche Nationalhymne und dann die Bayernhymne und danach gab es noch ein tolles Abendessen. Pia, die mit zu dem Rennen gefahren war, und ich waren von dem Auftakt der Veranstaltung begeistert.

Der Wettkampftag begann mit einer strahlenden Sonne und Temperaturen beim Start um die 30°C. Ich fühlte mich nicht besonders gut, hatte schlecht geschlafen, leichte Kopfschmerzen und Blei in den Beinen.
Dann der Start: Die ersten 30 Meter werden ohne Stockeinsatz gelaufen, um sich zu positionieren. Ich ließ mich auf keinen Rempler ein und war jetzt schon Letzter.
Dann stand da der erste Kampfrichter, „Ähh“, schrie er, „Sie gehen im Passschritt! Ändern Sie dass!“ Ich musste dreimal auf meine Beine gucken, um zu sehen, was er überhaupt meinte. Und dann sah ich es, ich setzte rechtes Bein und rechten Stock gliechzeitig, ich war außer Tritt. Für diesen Schrittfehler bekam ich die erste Verwarnung (Penalty). So langsam setze bei den steigenden Temperaturen mein Denken aus.
Es ging in die 2. Runde, vorbei an der Tribüne, begrüßt wie ein Star: „Da kommt die Nummer 92, einer der ältesten Teilnehmer dieser Veranstaltung“. Nach der nächsten Kurve gab es den 2. Penalty. Mein Vergehen war, dass ich die Stöcke nicht weit genug hinter die senkrechte Körperachse zog.
Plötzlich spürte ich im linken Arm und in der linken Brustseite einen stechenden Schmerz. Ich schleppte mich weiter, aber nichts ging mehr. Ich nahm die Stöcke hoch, verließ aber nicht die Laufbahn und schon war ich disqualifiziert. Ich taumelte mehr als ich ging ins Restaurant-Zelt und versuchte, da wieder zu mir zu kommen. Ich war tatsächlich ein Star! Von 168 Teilnehmer/innen war ich der einzige, der disqualifiziert wurde.

Wieder in Köln, ging ich, da die Schmerzen in Arm und Brustseite nicht nachließen, zu meinem Hausarzt. Der Krankenwagen und Notarzt waren schneller da, als mein Doktor mir erzählen konnte, dass ich möglicherweise einen Herzinfarkt hatte.
Fünf Tage Krankenhaus, Ultraschalluntersuchung, Katheder schieben, Elektroschock und Tabletten schlucken, alles, wie es sich für einen Herzkranken gehörte. Ergebnis: Vorhofflimmern und dadurch Herzrhythmusstörungen. Zwei Monate behandelte mich der Hausarzt und dann kam die Untersuchung beim Kardiologen.
„Was darf ich noch an Sport machen?“ Die Antwort: „Tun Sie das, was Sie möchten, aber nicht übertreiben!“

Ich nahm mein Training wieder auf. Lief kurze Strecken mit und ohne Stöcke. Steigerte langsam meine Streckenlängen, machte dabei viele Pausen, fühlte mich gut und wurde wieder immer besser. Sieben Monate ohne Wettkampf, da fehlt einem was: Die Atmosphäre, die Spannung, der Leistungsvergleich, die Konkurrenz.
Ich habe mich für Nordic walking entschieden und da werde ich auch Ende des Monats zu meinem ersten Wettkampf nach der Krankheit starten.”

Lauf des Monats- vor dem Start nur Probleme, aber dann ….

Pannen bei der Anfahrt und vor dem Start, so könnte der Laufbericht von Michael Mannheim zum Lauf des Monats am 13.März 2016 auch titeln:

“Am Sonntag fand der Lauf im Königsforst statt.
Es hätte so schön sein können: Die Temperatur angenehm, der Himmel strahlend blau und die Sonne schickte ihre Strahlen auf die vielen Läufer.
Aber irgendwie war bei einigen von uns der Wurm drin.

Los ging es schon bei der Anfahrt: Auf der Zoobrücke ging es nur im Schritttempo vorwärts, da eine Fahrspur wegen Bauarbeiten – und das an einem Sonntag – gesperrt war. Wir waren aber früh genug unterwegs, so dass uns diese Verzögerung nicht aus der Ruhe brachte.

Eine von uns allerdings brachte dieser Stau in arge zeitliche Bedrängnis und dann hatte sie sich noch verfahren. Da war nichts mehr mit Start.Dann suchten wir ein Plätzchen für unser Auto. Es gibt zwar genügend Parkplätze, die sind aber relativ weit vom Start entfernt. Aber die verbleibende Zeit reichte immer noch.

Auf dem Weg zur Umkleide war gerade Wendel ins Ziel gelaufen. “Drei Wochen krank gewesen” Man konnte es ihm ansehen. Walter kurz dahinter. Er strahlte: “Die gleiche Zeit wie im Vorjahr.”

Dann holten wir unsere Startnummern. Michael: ” Ich bin nicht vorangemeldet gewesen .” Er hatte sich eine neue Startnummer geben lassen, in der Aufregung den Vereinsnamen nicht richtig angegeben, so dass er unter LLG 80 Nordpark nicht registriert war, Geld hatte er auch nicht in ausreichendem Maße dabei, da er seine Geldbörse – wie wir auch – im Auto gelassen hatte.
Dennoch bekam er eine Startnummer und durfte starten. Das fand ich schon bemerkenswert und ich hatte dies dem Veranstalter Jochen Baumhof gegenüber in meiner Mail lobend erwähnt.(Das Startgeld habe ich inzwischen an den TV Reftrath überwiesen.) Wir hatten von dieser Panne nichts mit bekommen.

Helmut hätte beinahe den Start verpasst, da sich an den Toiletten eine riesige Schlange gebildet hatte. Daher hatten wir ihn bei der Startaufstellung nicht finden können.
Durch so viele Aufregungen mit Adrenalin gut versorgt starteten wir und absolvierten dann unseren Lauf.

Ich lief zum ersten Mal mit Anne, die mich richtig gezogen hatte bei diesem Lauf, der nur “aufwärts” zu gehen scheint. Anne meinte, ich hätte sie im Schlepptau gehabt, was mir aber nicht so vor kam. Gemeinsam kamen wir dann in einer guten Zeit ins Ziel.

Ergebnisse Halbmarathon LLG 80 Nordpark Köln e. V.:

459 (36) 346 Dr. Buscham, Helmut M55 02:22:05
218 (13) 364 Döring, Uwe M55 01:51:20
102 (5) 518 Kruse, Anne W55 02:04:45
376 (2) 551 Mannheim, Michael M70 02:04:45
110 (8) 647 Schnitzler, Patricia W55 02:06:57
166 (4) 727 Werner, Helmut M65 01:47:39
Michael Boksch: 01:38:57 ; AK 5.

10 Km:

103 (1) 1601 Becker, Walter M70 00:55:33
100 (3) 1663 Mispelkamp, Wendel M65 00:55:13 ”

Der etwas andere Laufbericht, Teil 1

Manfred Schoss ist langjähriges Mitglied der LLG 80 Nordpark Köln. Er schreibt und berichtet über Erlebtes in den letzten beiden Jahren:

” Teil 1: Unglaublich aber wahr.

Ich öffne meine Augen und schaue direkt in ein Gesicht mit zwei blauen Augen und ein Lächeln um den Mund: „Es wurde auch Zeit, dass Sie aufwachen, sonst verschlafen Sie noch das Abendessen,“ sagte die Krankenschwester. Ja, ich bin in einem Krankenhaus, liege in einem Krankenbett und mein rechtes Bein liegt in einer Plastikschale. Es ist der 29. Januar 2014.

Anfang des Monats wurden meine Schmerzen im rechten Oberschenkel so stark, dass auch Schmerztabletten nicht mehr halfen. Mein Hausarzt schickte mich zum Orthopäden, der schaute sich die Röntgenbilder an und sagte: „Da arbeitet Knochen auf Knochen! Da hilft nur eins -operieren- und ein neues Hüftgelenk einbauen.“ Mit der Überweisung des Orthopäden ging ich ins Krankenhaus und ein junger Arzt beriet mich über die OP. Da ein anderer Patient seinen Operationstermin abgesagt hatte, lag ich schon drei Wochen später auf dem Operationstisch. Am zweiten Tag meines Krankenhausaufenthaltes begannen bereits die Gehübungen mit Krücken. Mein zuständiger Physiotherapeut sah mich an und sagte: „Sie kenne ich doch! Sie sind doch einer der Läufer von der LLG 80.“ Keine Stunde später wusste jeder Arzt und jede Krankenschwester auf der Station, wer ich war. Fast jeder von denen war schon lange Strecken gelaufen und es wurde gefachsimpelt. Sogar die Nachtschwester fütterte mich mit Süß und Kaffee, damit Sie noch eine Laufgeschichte von mir hörte. Die Übungen mit Krücken machte gute Fortschritte und nach neun Tagen wurde ich mit den Krücken aus dem Krankenhaus entlassen.
Im Februar war Siegerehrung des PSD-Cups für das Jahr 2013, an dieser Laufserie hatte auch ich teilgenommen. Da ich nicht alle Läufe mitmachen konnte, war ich in meiner Altersklasse 2. geworden. Walter begleitete mich und half mir zur Ehrung auf die Bühne.

Meine Gehversuche wurden immer besser. Die Krücken wurden beiseite gelegt und ich ging nur noch am Stock. Ich nahm mein Lauftraining wieder auf, und an einem Trainingstag, als ich den anderen kilometerweit hinterher lief, kommt Pia ins Spiel! Ich erfuhr, dass sie ausgebildete Trainerin für Nordic Walking ist. Sie verführte mich dazu, mit meinen Wanderstöcken Nordic zu walken. Pia -freiwillig neben mir- gab die Anweisungen zum Gehen. Ich hatte die Stöcke richtig zu bewegen, Rückholen der Stöcke über die Schlaufen und die Bewegung von Beinen und Stöcken.

Und Ende Mai 2014 fühlte ich mich fit. Die Stöcke gaben mir die Sicherheit, die ich beim Gehen benötigte, und damit wurde auch bei mir die Angst vor Stürzen gebannt. Ich war bereit, um nach der Operation zu meinem ersten Nordic Walking Rennen über 5 km zu starten: Die Wettkampfzeit war miserabel, rund 40 Minuten für die paar Kilometer, dass bedeutete 8 Minuten für den einzelnen Kilometer. Dreimal hatte ich unterwegs Pausen eingelegt, um zu kontrollieren ob Schmerzen in der Hüfte auftraten. Nein, keine Schmerzen. Mit der Geschwindigkeit hätte ich auch meine Großmutter auf einen Spaziergang begleiten können. Aber es war ein Anfang! Dass ich Sieger meiner Altersklasse wurde, lag daran, dass ich der einzige Teilnehmer in der Alters-klasse (M75) war.

Ich wurde mutiger und bewältigte den Trainingsmarathon der LLG 80 am 1. Mai als Nordic Walker in 8 Stunden und 6 min.

Fortsetzung folgt!”

Cross mal wieder!

Michael Mannheim schreibt zum Lauf des Monats am 23.01.2016:

“Im Januar sind Lauftermine äußerst rar und da bietet der Cross-Lauf in Straberg eine schöne Abwechslung.
Nur Michael Boksch und ich waren zum Lauf gemeldet und wir wollten unseren Verein würdig vertreten. Dazu später.

Das Wetter war trocken und mit mit 7° angenehm mild.

Der Parcour, angelegt wir immer, mit zwei Hügeln, vier Senken und einer weitläufigen Rasenfläche. Diesmal allerdings war eine Senke mit 10 cm Matsch gefüllt und Ab- und Ausstieg waren aalglatt, da Tauwetter eingesetzt hatte. Diese Senke konnte man auch nicht umgehen, da die Strecke entsprechend abgeflattert war.
Viermal muss man den Parcour durchlaufen und beim zweiten Mal hat es mich dann erwischt: Beim Ausstieg bin ich ausgerutscht und habe mich der Länge nach in den Schlamm gelegt. Läufer hinter mir wollten mir wieder auf die Beine helfen aber es ging ohne Hilfe; allerdings nur einen Meter und wieder glitt ich aus und hinein in den Schlamm. Wieder wurde mir sofort Hilfe angeboten, aber ich konnte mich alleine aufrappeln und weiter laufen. Runden drei und vier verliefen dann ohne Ausrutscher, aber die Angst lief mit.

Auch Michael machte Bekanntschaft mit dieser Senke: Ihn hatte es in Runde vier erwischt. Das hätte ihn beinahe die Platzierung gekostet.

Beide wurden wir dann bei der Siegerehrung bedacht: Michael Boksch lief als 10. ins Ziel und belegte in seiner AK den 2. Platz in 23:50 Minuten. Ich hätte auch gehen können , denn ich war der einzige in meiner AK in 34:32 Minuten.

So waren wir auch diesmal wieder, wie in den vorigen Jahren, in Straberg erfolgreich.”

Schöne “Bescherung”

Unser LLG 80- Mitglied Walter Becker berichtet von den Kreismeisterschaften beim LSV Porz über 21,1km am 21.11.2015:

“Ich kann schon feststellen, dass die Laufveranstaltungen bei Helmut Urbach mit einer guten Moderation und einem großen Teilnehmerfeld stattfinden. D.h. er informiert die Zuschauer und Teilnehmer z.B. auch über unsere (LLG 80) Laufveranstaltungen.

Für die Teilnahme der Meisterschaftsveranstaltung waren bei gutem Laufwetter Jürgen Cremer und Walter Becker mittels Laufpass-Nr. angemeldet und erfolgreich gestartet. Beim Beginn meiner letzten Runde von vier, wurde ich schon als zukünftiger Kreismeister angekündigt….

Allerdings waren die „Laufpassmeldungen“ überschaubar. D.h. eine Voranmeldung erbrachte schon die erste „Treppchenstufe“. Von den vier erfassten männlichen Kreismeistern sind werbewirksam für unseren Verein zwei LLGler dabei. Sobald ich die Ziellinie erreichte, wurde ich entsprechende begrüßt, und erhielt sofort meinen schönen Pokal. Schade, dass nicht mehr starten konnten, wir hätten schon einiges mehr erreichen können.”

Viele LLG´ler beim Halbmarathon in Bonn

Unter den 130 Finalisten des Reservistenhalbmarathons am 14.11.2015 in Bonn-Venusberg trug beinahe jeder zehnte das blaue “Apfel-mit-Biss”-Shirt der LLG 80 Nordpark Köln. Denn der Lauf des Monats November war wieder einmal der Traditionslauf durch den herbstlichen Kottenforst, bei dem kurz nach Zieleinlauf die individuellen Teilnahmeurkunden überreicht wurden. (Leider hat der Ausrichter sich nicht die Mühe der Altersklassenwertung gemacht.)

Die Ergebnisse der LLG 80- Aktiven in der Reihenfolge des Zieleinlaufs:

Dr. Stephan Mannheim 01:31:07
Heijo Fetten 01:35:47
Uwe Döring 01:42:38
Michael Boksch 01:42:41
Bernd Birkenfeld 01:44:59
Matthias Friede (Gast) 01:47:15
Claudia Krantz 01:50:00
Jannik Hren (Gast) 01:50:10
Thomas Boelter 01:51:41
Walter Becker 02:03:51
Michael Mannheim 02:04:06
Dr. Helmut Buschan 02:07:23
Ute Schaaf 02:13:48

Fünf Männer der LLG 80 bei Miss Zöpfchen!?

Fünf Männer der LLG 80 bei Miss Zöpfchen, die einen sehr guten Eindruck hinterließen.

Fünf Männer statteten am vorigen Sonntag, dem 6.9., Miss Zöpfchen einen Besuch ab. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es ging um einen Halbmarathon in Solingen.
Eine Wendepunktstrecke, die auf auf einer ehemaligen Bahntrasse, die für diese Veranstaltung reserviert war, statt findet.

Walter hatte vor zwei Jahren die Strecke schon einmal erprobt und für gut befunden. Wir hatten uns spontan entschlossen, diesen Lauf ebenfalls zu absolvieren, um für den Marathon besser vorbereitet zu sein.
Ein Treffen mit Miss Zöpfchen kam leider nicht zustande, da Ilse mit von der Partie war. Sie hatte für diese Veranstaltung eine Kuchen gebacken und half mit, diesen zu verkaufen.
Das Wetter war mit 14° kühl und bis auf einen kurzen Schauer zum Laufen angenehm.
Dass es aber kein warmes Wasser zum Duschen gab, war weniger erfreulich.

Die Ergebnisse:
Bernd Birkenfeld, 1. der AK 65: 1:45:16
Walter Becker, 2. der AK 70: 2:12:46
Uwe Doering, 2. der AK 55: 1:44:20
Stephan Mannheim, 2. der AK 40: 1:31:16
Michael Mannheim. 6. der AK 65: 2:12:26

Ein Bericht von Michael Mannheim

Sengbach bei sengender Sonne

Ende August steht wie immer der Lauf um die Sengbachtalsperre auf dem Programm der LLG 80- Aktiven. Diesmal jährte sich die Laufveranstaltung zum 40. mal und so gab es anlässlich dieses Jubiläums sogar einen 3/4 Marathon, also drei Runden um die Talsperre. Noch eine Neuerung: Kein Parken mehr auf einer mit Fladen übersäten Kuhweide, sondern auf einer frisch gemähten, sauberen Wiese.

War es in den vergangenen Jahren meist regnerisch und kühl, so waren es schon am Morgen gegen 9:00 Uhr 23°, die Sonne brannte von einem wolkenlosen Himmel herab und die Temperatur erhöhte sich noch im Laufe des Tages. Bei der 2. Runde machte sich die Wärme bei den nicht durch Bäume bestandenen Passagen deutlich bemerkbar. Zudem gab es nur zwei Verpflegungsstellen.
Ansonsten alles wie gehabt: schöne Strecke, gute Organisation, gute Streckenverpflegung mit Bananen und Kuchen.

Die Ergebnisse:
3 Runden:
Thomas Boelter: 03:20:50

2 Runden:
Stephan Mannheim: 3.AK: 01:42:28
Michael Mannheim: 02:22:51
Helmut Buscham: 02:32:18

1 Runde:
Anne Kruse: 2. AK: 01:09:57
Patricia Schnitzler: 3. AK: 01:10:49
Petra Kirschbaum: 01:15:11
Michael Kruse: 00: 58:34

Den Bericht schrieb Michael Mannheim