Info Februar 2014

Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag:

1.2. Maria B.
10.2. Walter B. zum 70. Geburtstag
11.2. Manfred P.
16.2. Heinrich M.

Im März geht´s weiter; es feiern dann:

2.3. Petra K.
3.3. Jürgen C.
4.3. Michael B.
5.3. Hans A.
5.3. Svenja G.
6.3. Achim N.
8.3. Stephan M.
12.3. Gertrud F.
13.3. Walter H.
14.3. Andreas P.
16.3. Wilfried O.
24.3. Willi P.
25.3. Rosi D.

Die ordentliche Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahl findet statt am 01.04.2014 um 19:00 Uhr im Jugendraum 1 des Bootshauses Fühlinger See.
Die Tagesordnung ist den Mitgliedern zugestellt; der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen. Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung sind bis vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen.

Der Neujahrsemfang am 17.Januar war wieder gut besucht. Es gab leckere, deftige Suppen zum Essen; Wendel hatte anlässlich der Geburt seiner Enkelin Fiona am 14.11.2013 eine Spende zum Bierfass gemacht, wofür wir uns herzlich bedanken. Heijo fasste sich in seiner Begrüßung kurz und so konnten alle mit guten Gesprächen über die Welt im Allgemeinen, Köln im Besonderen und den Laufsport im ganz Speziellen in den Abend starten. Wie im Vorjahr gab es für die Anwesenden eine nützliche Aufmerksamkeit, die besonders –wie auch anders- beim Laufen eingesetzt werden kann. Aus den vielen Rückmeldungen darf geschlossen werden, dass diese Idee und auch der Abend allen sehr gut gefallen hat! Ein Dank gilt den Helfern!

Bei den Läufen des Monats ist das Tragen der LLG 80- Laufbekleidung, besonders das Apfelshirt als verpflichtend anzusehen, denn wir wollen unseren gemeinsamen Auftritt auch nach außen hin signalisieren. Zum Lauf des Monats im Februar hat Walter eine gesonderte Einladung an alle Mitglieder verschckt, für März ist der 10 km-Lauf oder der Halbmarathon im Königsforst vorgesehen. Bitte bei Walter melden.

Viel Spaß beim Laufen wünscht

Heijo

Straberg, wir kommen

Unser Vereinsmitglied Michael Mannheim berichtet:

“Das “Wir” ist sehr hoch gegriffen. Im Januar wollte wohl keiner laufen. Walter hatte mehrmals versucht, eine Laufveranstaltung für den Januar festzulegen: aber da kam nicht viel von uns Läufern.

Schließlich hatten wir drei, Uwe, Walter und ich uns für den Crosslauf in Straberg entschieden. Trotz großer Ankündigung blieb es bei uns drei, die wir bei strahlendem Sonnenschein und angenehmer Temperatur an den Start gingen. Walter und Uwe waren im vorigem Jahr schon dabei, für mich war es der erste Crosslauf. Etwa 7000 Meter waren zu absolvieren, der Starter sprach von einem anspruchsvollem Kurs. Na und, dachte ich.
Und dann ging’s los: 6 Runden standen uns bevor und es dauerte nicht lange, als wir drei feststellten, dass wir die Nachhut bildeten. So etwas hatten wir noch nie erlebt! Und so sollte es auch bleiben. Ein nie dagewesenes Ereignis!
Walter: “Wir haben das Feld vor uns her getrieben.” Der kleine Anstieg im Feld war kein Problem, aber dieser elende Berg- und Tal – Lauf durch den Wald war sehr anstrengend, besonders diese Meter abwärts. Wenn man da nicht aufpasste, krachte es mächtig im Rücken.
Aber wir hielten durch! Und so kamen wir in’s Ziel: Uwe als drittletzter, Walter als vorletzter und ich als allerletzter!!

Eigentlich hatte ich ja schon vor einiger Zeit lauthals verkündet , dass, wenn ich letzter bei einer Laufveranstaltung werden sollte, meine Laufkarriere beenden wollte. Aber wir drei erreichten gute Platzierungen und standen alle auf dem Treppchen: Walter und ich auf Platz 2, Uwe auf 3.
Jeder von uns erhielt ein Präsent und zufrieden fuhren wir nach Hause.

Beim nächsten Lauf des Monats bin ich aber wieder dabei; denn, um Adenauer zu zitieren: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!”

Vereinsmeisterschaften beim Silvesterlauf!

Die Vereinsmeisterschaften 2013 haben wir wie im Vorjahr innerhalb des 38. Heidesilvesterlaufs ausgetragen, nicht auf den letzten Drücker, aber am letzten Tag des Jahres!.

Die Veranstaltung des Tus rrh. bot dazu mit zwei Startgruppen über die 10 km-Strecke eine gute Gelegenheit für unseren Zweck. Drei Runden waren zu absolvieren, bei dem sonnigen Wetter war es auf jedem Meter ein echter Laufgenuss- und auch die blauen Apfelshirts leuchteten überall durch. 20 LLG´ler wählten die langsamere der beiden Startgruppen und so waren wir in dem Gesamtfeld von über 200 Läuferinnen und Läufern gut repräsentiert, was sich in den erreichten Zeiten und den Altersklassenplazierungen widerspiegelte. Dazu wurden wir von den mitgereisten Fans aus den eigenen Reihen auf jeder Runde angefeuert, was auch bei dem einen oder anderen neue Bestzeiten zur Folge hatte.

Same procedure as last year? Same procudere as every year!
So war es auch dieses Mal: Gisela und Winfried Bulla haben es sich nicht nehmen lassen, mit allen anwesenden Vereinsmitgliedern anzustoßen und die einzelnen sportlichen Leistungen zu würdigen: Ein kleiner Schluck Sekt nach dem Lauf hat die Stimmung bei allen Finishern nochmals angehoben. Walter Becker hatte etliche Kleinigkeiten mitgebracht und so gab es im Rahmen einer Verlosung auch noch Überraschungen mit auf den Heimweg, für die restlichen Stunden bis zum Jahreswechsel war ein guter Grundstein gelegt.

Die Ergebnisse

1. W30 Miriam Melter 1979, 48:46, VEREINSMEISTERIN 2013
2. W45 Claudia Krantz 1967, 49:52
3. W40 Patricia Schnitzler 1969, 57:28
4. W65 Gisela Batzen 1948, 57:43
5. W55 Rosi Fetten 1954, 58:43
6. W45 Disolina Altenberg 1965, 59:30
7. W55 Hubertine Wallrath 1955, 1:04:58
8. Frauen Gina Leffers 1992, 1:11:00

1. M45 Matthias Leffers 1967, 37:53, VEREINSMEISTER 2013
2. Männer Thorsten Offer 1987, 39:16
3. M60 Heijo Fetten 1952, 44:09
4. M40 Olaf Würtz 1973, 45:22
5. M50 Jürgen Cremer 1962, 46:27
6. M50 Peter Altenberg 1963, 47:13
7. M65 Michael Mannheim 1946, 51:17
8. M55 Uwe Döring 1958, 51:32
9. M65 Walter Becker 1944, 54:17
10. M30 Christian Trömel 1983, 55:15 (Gast)
11. M70 Winfried Bulla 1942, 1:01:57
12. M55 Wilfried Offer 1955, 1:03:01

FREISTARTS MIT KROMBACHER ALKOHOLFREI GEWINNEN

Über die Facebook-Seite von Krombacher können Läufer auch im neuen Jahr Freistarts gewinnen.
Anfang des Jahres verlost die Krombacher Brauerei bundesweit Startplätze für zahlreiche Lauf-Veranstaltungen mit unterschiedlichen Wettbewerben. Auch für „Rund um den Fühlinger See“ sind wieder Freistarts in der Verlosung.

Berücksichtige: Es ist Eile geboten, denn das Freistart-Kontingent ist begrenzt – wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Zudem gibt es für den Haspa Marathon Hamburg noch Freistarts zu gewinnen. Hier entscheidet das Losglück. Die Verlosung läuft vom 13.01 – 29.01.2014.
Schau auf unserer Facebook-Seite vorbei und sicher Dir einen Freistart bei einem Lauf Deiner Wahl.

https://www.facebook.com/Krombacher/app_309439222504869

Von Asien nach Europa im Laufschritt

Nachdem Thorsten Offer beim diesjährigen Marathon in Köln noch als Zugläufer etliche Marathonläufer sicher unter die Schallgrenze von 3:30 Stunden geführt hatte, dann beim Röntgenlauf nochmals die Marathonstrecke verfrühstückte, gönnte er sich den Istanbul-Marathon zum Abschluss seiner Marathonsaison. Hier sein Bericht, für den wir uns sehr bedanken.

“Zum Ausklang des Jahres einen Marathon in Istanbul – warum denn eigentlich nicht? Wer die Metropole kennt, der weiß um ihre Schönheiten; in keiner anderen Stadt prallen nämlich so sehr islamische Kultur und europäische Moderne aufeinander.

Der Marathon und seine Parallel-Veranstaltungen (ein 15km- Lauf, ein 10km-Lauf, sowie eine Art Fun-Walk mit mehreren zehntausend Teilnehmern über 8km) legte für einen Tag die gesamte Stadt buchstäblich lahm. Klar, dass für die Organisation dieses Events nur die Gemeinde Istanbul in Frage kam – in Deutschland wäre so etwas kaum genehmigungsfähig.

Der Start aller Strecken war dabei auf der asiatischen Seite, unmittelbar am Anfang einer der beiden großen Brücken, die Europa und Asien verbinden. Dies bedingte einen aufwendig organisierten Bustransfer von der Istanbuler Innenstadt (einmal in der Altstadt, zwischen Hagia Sophia und der Sultan Ahmet Moschee sowie zusätzlich vom bekannten Taksim-Platz) raus auf die asiatische Seite – der Hermannslauf lässt grüßen.

Am Samstag zuvor erreichte Wilfried und mich die Meldung, dass aufgrund der Befürchtung, die Brücke könnte einstürzen, der Start neutralisiert würde und erst auf der europäischen Seite gelaufen werden dürfte. Sogar der Kölner Stadtanzeiger sonderte seine Meinung dazu ab. Nichts deutete am Start jedoch auf den Versuch hin, die zehntausenden von Läufer zu bremsen. Nach einer emotionalen Begrüßung der internationalen Läufer, ein paar motivierender Worten des Bürgermeisters und der mit Inbrunst vorgetragenen türkischen Nationalhymne, wurden die Marathon-Distanz, die 15km und 10km gemeinsam losgeschickt.

Die ersten zwei Kilometer über die Brücke lassen sich kaum anders als „traumhaft“ bezeichnen. Bei bestem Wetter öffnete sich zur Rechten der zum Schwarzen Meer enger werdende Bosporus, an dessen Hängen sich dort die noblen Vorstädte befinden. Zur linken sah man in der Ferne das berühmte Panorama des Istanbuler Stadtzentrums; die dichtgedrängten Minarette der Hagia Sophia und der Blauen Moschee, die Mündung des Bosporus in das Marmarameer, das Goldene Horn und die vorgelagerten Stadtteile Beyoglu und Besiktas. Phantastisch!

Etwas ungewohnt jedoch waren die Straßenverkäufer, die bereits bei KM 3 palettenweise Wasserflaschen an den Straßenrand gekarrt hatten. Zwar waren Straßenhändler, die mit ihren Bauchläden im Startblock Tee und Gebäck verkauften noch verständlich. Jedoch erscheint der Versuch Wasser an die Läufer zu verkaufen etwas übertrieben; alle 2,5km gab es nämlich Wasser- und Verpflegungsstände.

Nachdem wir von der Brücke in Richtung Besiktas abgebogen sind (an KM 8 geht es unmittelbar an der Baustelle des Stadions des dort ansässigen Fußball-Clubs vorbei), führte die Strecke entlang an Palastanlagen (Dolmabache-Palast) in Richtung Karaköy. Es folgte ein weiteres Highlight: Die Querung der Galata-Brücke, eines der Symbole Istanbuls. An den benachbarten Anlegern legen alle relevanten Personenfähren an, die die südlichen Stadtteile der asiatischen Seite mit der europäischen am bequemsten verbinden (mal abgesehen von der neuen U-Bahn).

An dieser Stelle ereignete sich auch einer der Momente des Laufs: Ein Straßenhund, von denen es wie Katzen so viele in Istanbul gibt, nutzte die Gelegenheit der verkehrsfreien Straße und lief zur Belustigung der Mitläufer rund einen KM mit uns mit. Am Verpflegungsstand schnappte er glatt einer Helferin einen Schwamm aus der Hand. Bei der Abzweigung zwischen 15km und Marathon stoppte der Hund und entschied sich doch, mit den 15km-Läufern gen Ziel zu ziehen.

Ehe die 15 km Läufer ins Ziel geführt wurden, bog der Marathon auf eine extra Schleife ab. Über den Attatürk Boulevard, einer sonst chronisch verstopften Hauptverkehrsader Istanbuls, wurden die Marathonläufer durch das berühmte Aquädukt hindurch an die Küstenstraße unmittelbar am Mararmara-Meer geführt. Von nun an führte die Strecke bis KM 28 am Marmarameer hinaus, ehe es auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder in Richtung Ziel, also der Hagia Sophia ging. Die Uferstraße war, abgesehen vom Wind wunderbar zu Laufen; zur Rechten das Meer, entfernt die asiatischen Stadtteile Kadiköy und Üsküdar, riesige Tanker, die in den Bosporus einfuhren und dazwischen Fischerboote und Personenfähren. Voraus und sich langsam wieder nähernd die Minarette der Blauen Moschee und der Hagia Sophia auf dem Hügel, wo nachher das Ziel sein sollte.

Dass Istanbul eine selbstverständlich islamisch, aber dennoch „moderne“ im Sinne von „westlich“ geprägte Stadt ist, lässt an vielen Dingen erkennen. Sichtbarste Zeichen dessen sind die erheblichen Baumaßnahmen, die von der Regierung vorangetrieben werden. Überall lassen sich Großplakate mit den Konterfeis Erdogans und des Bürgermeisters von Istanbul (beide AKP) bewundern, die über den raschen Ausbau der Metro-Linien zeugen. Dass dies auch mit dem Abriss ganzer Stadtviertel einhergeht, konnte man im Sommer den Nachrichten auch in Deutschland entnehmen. Gleichzeitig ist Istanbul natürlich islamisch geprägt. Moscheen beherrschen das Stadtbild, gleich den Kirchen in Rom. Entsprechend schallte es bei KM 35 aus den zahlreichen Lautsprechern, der vielen Moscheen zum Mittagsgebet; fast so wie beim Kölner Halbmarathon um 10 Uhr auf der Domplatte die Glocken des Doms.

Die letzten beiden KM hatten es in sich. Die Strecke führte bis Eingangs des Goldenen Horns auf der Uferstraße entlang, zur Linken war der Zielhügel gelegen; über Kopfsteinpflaster gelangten die Läufer erst in den Gülhane Park, dem Parkgebiet außerhalb der Mauern des berühmten Sultanpalastes Tokpaki, in dem die Osmanischen Herrscher nach dem Fall Ost-Roms residierten. Nachdem das Tor des Parks passiert wurde, führte eine steile Rampe über die letzten 500m hoch ins Ziel. Hier herrschte sogar so etwas wie „Alp D’Huez“-Feeling. Die Zuschauer, doch alles Touristen, die ihre Angehörigen unterstützten bejubelten die Läufer enthusiastisch.

Nach 3 Std. 29 Minuten, sichtlich gezeichnet noch vom Röntgenlauf bog ich auf die Zielgerade ein, ins alte Hippodrom. Das Ziel befand sich unmittelbar zwischen der Hagia Sophia und der Blauen Moschee, einer der wichtigsten und schönsten Moscheen in der islamischen Welt. Ein großartiges Ambiente.

Fazit: Der Istanbul-Marathon ist für einen Stadt-Marathon sehr schwierig zu Laufen. Die Strecke ist wunderschön, jedoch mitunter mit (einigen wenigen jedoch) bösen Steigungen versehen und extrem windanfällig. Wer aber mal was anderes sucht, eine tolle Finisher-Medaille abräumen und gleichzeitig eh mal plant in Istanbul ein paar Tage zu verbringen, der sollte diesen Lauf mitnehmen!”

Info Dezember 2013 + Januar 2014

Der Vorstand der LLG 80 Nordpark Köln e.V. wünscht allen Läufern und Läuferinnen, den Mitgliedern und deren Familien eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2014!

Zum Geburtstag im Dezember und Januar gratulieren wir herzlich:

3.12. Andreas H.
11.12. Michael M.
13.12. Dagmar M.
16.12. Gertrud J.
23.12. Bernd B.
3.1. Gina L. ,Bernd W. zum 55. Geburtstag
9.1. Patricia S. zum 55. Geburtstag, Helmut S.
13.1. Winfried B.
16.1. Derek R.
21.1. Ilse B.
22.1. Thomas B.
23.1. Jan K.

Im Februar geht´s dann weiter mit den Feiern:

1.2. Maria B.
10.2. Walter B. zum 70. Geburtstag
11.2. Manfred P.
16.2. Heinrich M.

Der Termin für den Neujahrsempfang ist der 17.01.2014; die Einladungen haben alle erhalten. Helfer zum Aufbau sind ab 18.00 Uhr sehr willkommen!
Meldet euch bitte per Email info@llg80.de bis zum 14.01.2013 an.

ERGEBNISSE der laufaktiven LLG´ler
Thomas Boelter schreibt zum Lauf des Monats November vom Halbmarathon in Bonn- Venusberg: „Wir sind alle gut ins Ziel gekommen. Ute hatte sich dem Barfußläufer angeschlossen. Und vor lauter angeregter Unterhaltung ging die Strecke verloren. Winni war bei KM10 noch letzter und hat in der zweiten Hälfte dann noch sechs Plätze gutgemacht. Ich selbst war noch nie schneller auf diesem Kurs und habe meine zweitbeste je gelaufene Zeit erreicht. Die Duschen waren nach Renovierung noch nicht wieder freigegeben. Da hilft dann eine Trinkflasche zum abschäumen ;-)
Ergebnisse inklusive eigener Auswertung Platzierung M/W sowie AK. Sortiert nach Zeit.
Name Vorname Altersklasse Pl / AK Zeit
Birkenfeld Bernhard M65 39 / 3 01:41:07
Boelter Thomas M50 58 / 15 01:47:23
Mannheim Michael M65 73 / 4 01:52:24
Maci Nicole W40 19 / 4 02:07:54
Bulla Winfried M70 91 / 1 02:14:11
Schaaf Ute W45 20 / 6 02:16:25
Schnitzler Patricia W50 21 / 4 02:16:29“

Nachtrag RheinEnergieMarathon: Achim Nagelschmidt ist beim Halbmarathon gestartet und hat in der Nettozeit 1:50:31 h das Ziel erreicht Gesamtplatz 2568, Platz 91 in AK 55.
Heijo Fetten lief im gleichen Wettbewerb; die Uhr blieb bei 1:36:32 h stehen, was Platz 677 in der Gesamtliste und Platz 5 in AK 60 bedeutete.

Wendel Mispelkamp freut sich mit der ganzen Familie über die Geburt der Enkelin Fiona am 14.11.2013; wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Fiona und den Eltern einen sehr guten Start in die neue Lebenssituation! Am 30.11. ist er wieder beim Glühweinlauf in Wiehl- Marienhagen gestartet ( der mit den vielen Steigungen)
und hat in der Zeit von 48:50 Minuten den 45. Platz und 1. Platz M 60 erzielt!
Er wünscht allen LLG´lern eine schöne Adventszeit:

Lauf des Monats im Dezember ist der Silvesterlauf des TuS rechtsrheinisch, eure Meldung zum Lauf gebt bitte an Walter.

Unser Schatzmeister erinnert zum Jahresbeginn an die Zahlung der Mitgliedsbeiträge.

Ich wünsche euch alles Gute für das kommende (Lauf-) Jahr

Heijo

Der Pfalztrail im Leinigerland- ein weiterer Ultralauf von Matthias Leffers

Laufbericht vom 5.10.2013 von Matthias Leffers

“Final Countdown

Nach dem P-Weg Ultralauf hatte ich noch zwei Punkte zu erlaufen, um am Ultra-Trail du Mont Blanc teilnehmen zu können. Ein Lauf dafür war schnell gefunden. Der PfalzTrail im Leinigerland findet nur ungefähr 230 Kilometer entfernt von Köln statt und hat ca. 150 Teilnehmer. Dieses Mal lief ich ohne meinen Laufkumpanen Jürgen und reiste schon einen Abend vorher an. Start und Ziel lagen in Hertlingshausen. In einer Scheune fand ich dank sehr guter Ausschilderung schnell meine
Startunterlagen und außerdem eine Getränkestation und abends auch ein leckeres Angebot an Pasta. Nur ca. 20 Meter von Start und Ziel entfernt befanden sich ausreichend Parkmöglichkeiten. Nach der guten Verpflegung abends entschied ich mich, mich bereits früh ins Bett zu legen, um um 6 Uhr morgens ausgeruht aufstehen zu können. Auch morgens hatte die gute Verpflegung noch keine Ende: In der Scheune, in der die Läufer abends noch mit Pasta versorgt wurden, konnte man nun auch frühstücken. Danach ging es gleich zum Start.

Wichtig ist, dass man den Lauf mit Rucksack antritt, denn die Getränkestationen waren deutlich weiter voneinander entfernt als beim P-Weg. Bis zu 12 Kilometer musste man hier laufen, um erneut an einen Versorgungsstand zu gelangen. Für die Läufer bedeutet das, dass sie Flüssigkeit im Rucksack mit sich führen müssen. Ich füllte mir also 1,5 Liter Flüssigkeit in einen Trinksack und nahm außerdem einige Riegel Powerbar mit. Auch eine Regenjacke packte ich ein, hatte es doch in der Nacht auf Samstag angefangen zu regnen. Meine Hoffnung, dass der Regen aufhören würde, wenn der Lauf beginnt, wurde leider nicht erfüllt – um 6.30 Uhr standen wir am Start im Regen.

Und auch die nächsten sechs Stunden wollte der nicht aufhören. Der Untergrund machte es den Läufern da nicht leichter. Ungefähr 5% bestand aus Asphalt, 30% waren Forstwege, der Rest Single Trails, also Waldboden in Form kleiner Pfade, die man nur alleine laufen konnte. Bei einer Länge von 85,9 km und 2230 Höhenmetern gestaltete sich der Lauf also als absolute Herausforderung. Ebene, gerade Strecken gab es hier im Prinzip nie zu laufen. Es ging fortwährend hinauf und hinab und wir konnten als Läufer nur erahnen, was für eine Herausforderung es für den Veranstalter gewesen sein muss, die Beschilderung und die Wegweiser entlang der Strecke anzubringen. Trotzdem ist es gelungen und sich zurechtzufinden war kein Problem. Es wurde zwar vorher geraten, ein GPS-Gerät oder einen Plan mit sich zu führen, das war aber aufgrund der gelungenen Streckenführung am Ende kaum nötig. Noch dazu war die Strecke durch die Pfalz landschaftlich wunderschön zu
laufen. Die herausfordernde Strecke zeigte sich auch daran, dass von den ca. 150 Teilnehmern schlussendlich nur 81 auch im Ziel ankamen.
Ich selbst schaffte es mit einer Zeit von 8:57:06 auf den vierten Platz und auf den ersten in meiner Altersklasse.

Mein Fazit für diesen Lauf lässt sich schon erahnen. Wer einen richtig starken Traillauf machen möchte und dabei auch vor viel Single Trail nicht zurückschreckt, der ist beim PfalzTrail sehr gut aufgehoben. Der Dank für diesen schönen Lauf geht auch hier wieder an die Organisatoren und alle HelferInnen.”

Der P-Weg Ultralauf in Plettenberg (Sauerland)

Laufbericht von Matthias Leffers

“Der (P-) Weg zu den nächsten zwei Punkten für Mont Blanc.

Nach dem Ultralauf auf Mallorca im April brauchte es schon eine gewisse Erholungsphase, um sich wieder aufzuraffen und einen nächsten Ultralauf anzugehen. Aber wie es meistens so ist, erinnert man sich nach einer gewissen Zeit nur noch an die positiven Dinge – so auch bei meinem Lauf auf
Mallorca. Lag mein Plan, den Ultra-Trail du Mont Blanc (168 km, 9000 Höhenmeter) zu laufen nach Mallorca auch zeitweise auf Eis, so erinnerte ich mich nun wieder daran. Um sich für diesen Lauf überhaupt erst anmelden zu können, benötigt man 7 Punkte. Drei davon hatte ich mir auf Mallorca erarbeitet. Es ging also um die letzten vier Punkte. Der 9. P-Weg in Plettenberg am 14. September 2013 kam mir da gerade recht: 74 Kilometer, 2000 Höhenmeter und 150 Teilnehmer.

Unterwegs war ich auch hier wieder mit Jürgen, der mich schon auf Mallorca begleitete. Wir entschieden uns, uns erst morgens um 5 Uhr auf den Weg zu machen, damit wir um spätestens 6.30 Uhr in Plettenberg im Sauerland ankommen würden. Unsere Rechnung ging auf. Dort angekommen, erwarteten uns ausreichend Parkmöglichkeiten an Start bzw. Ziel. Ein WC, den obligatorischen Kaffee vorm Lauf und auch unsere Startunterlagen befanden sich ebenfalls gleich am Start, wo besonders die sehr freundlichen HelferInnen gleich auffielen. Mit den Startunterlagen ging es dann erst einmal zurück zum Auto, um sich umzuziehen, von dort dann wieder zum Start, um den Kleiderbeutel abzugeben und sich aufzustellen.
Lange warten mussten wir hier nicht mehr: Bereits um 7 Uhr fiel der Startschuss, mit dem mein Lauf um die nächsten zwei Punkte für Mont Blanc beginnen sollte.
Jürgen und ich liefen vorerst gemeinsam recht weit vorne mit. Nachdem wir den ersten Hügel hinter uns gebracht hatten, befanden wir uns noch auf Platz eins und zwei – was sich bald ändern sollte.
Zunächst aber bestätigte sich für uns noch einmal der gute Eindruck, den wir von der Organisation des Laufes schon am Start gewonnen hatten: Noch nie habe ich bei einem Ultralauf so viele Getränkestationen nutzen können. Alle 2,5 bis 3 Kilometer wurden die Läufer mit Flüssigkeit versorgt. Darüber hinaus gefiel natürlich auch die traumhaft schöne Landschaft, die nur eine sehr schwache Steigung aufwies, in Teilen sogar wirklich gerade verlief und so sehr angenehm zu laufen war.
Jürgen und ich trennten uns dann ca. bei Kilometer 45, wo er einen kleinen Einbruch hatte und mich vorschickte. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon auf Platz elf und zwölf zurückgefallen, was mich zu einer Aufholjagd herausforderte. Einige Läufer waren vor mir noch in Sicht- und somit in Überholweite. Ich tat mein Bestes und landete damit am Ende mit einer Zeit von 6:58:02 auf Platz
drei in der Gesamtwertung und auf dem 1. Platz meiner Altersklasse. Auch Jürgen machte noch einige Plätze gut und landete schließlich mit einer Zeit von 7:32:22 auf dem 9. Platz und dem zweiten in seiner Altersklasse – schließlich läuft er in derselben wie ich.

Alles in allem war es eine wirklich traumhaft schöne Strecke, die auch der vierstündige Regenschauer uns nicht vermiesen konnte. Streckenführung, Organisation und zu guter Letzt natürlich alle HelferInnen hätte man sich nicht besser wünschen können – ich kann eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen!”

Der RheinEnergieMarathon Köln – nicht nur für die Läufer ein großes Ereignis!

Seit dem ersten Köln Marathon in 1997 betreuen Helferinnen und Helfer der LLG 80 Nordpark Köln den Verpflegungsstand 10 bei der größten Laufveranstaltung des Landes.
In den ersten Jahren unter der Leitung von Heijo Fetten, danach unter der Leitung von Heinrich Metzemacher sind sehr viele LLG 80- Mitglieder mit großer Freude und Anteilnahme hinter den Verpflegungstischen – während immer auch eine stattliche Anzahl von LLG´lern sowohl den Halbmarathon als auch den Marathonlauf bestreitet und so vor den Tischen defiliert. Diesmal waren es wieder sehr viele Helfer, die bei Kilometer 37 die Marathonis mit Erfrischungen und guten Ratschlägen auf die letzten schwierigen Kilometer schickten. Die Stimmung der Helfer war wie immer bestens und das übertrug sich häufig auf die aktiven Läuferinnen und Läufer, die sich anschließend per Email für die gute Betreuung gerade an diesem wichtigen Verpflegungsstand bedankten.
Das Foto zeigt einen Teil der Helfer in der aktuellen Helferbekleidung der Firma odlo.
Damit auch bei kalter Witterung das “Stehvermögen” der Helfer keinen Einbruch erleidet, sorgen Heinrich und sein Team für warmes Essen und leckere Getränke. Zum Ende des Marathontages heißt es dann wie immer: Bis zum nächsten Jahr beim Marathon!

Einladung zum Lauftreff am Fühlinger See

Auf der eingerichteten naturnahen Laufstrecke rund um den Fühlinger See starten ab sofort jeden Mittwoch laufinteressierte Bewegungshungrige um 16.30 Uhr unter der Leitung von Heijo Fetten. Der Raiba-Lauftreff gefördert durch die Volksbank Köln-Nord findet auf Einladung des Fördervereins Fühlinger See Kön e.V. statt.

Zwar wird es nun immer früher dunkel, aber viele Läuferinnen und Läufer wissen gar nicht, dass die Wege rund um den See bis zum späten Abend beleuchtet sind. So kann man auch in der beginnenden kühleren Jahreszeit mit entsprechender Kleidung den Lauftreff regelmäßig in der frischen Luft genießen! Der Treffpunkt ist am Biergarten auf dem Parkplatz 1, Oranjehofstr. 105, die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigene Gefahr.

Das Mitmachen ist jederzeit möglich, Interessenten sind herzlich willkommen!